Fuchsjagd
Idyllischer Start in die Jagdsaison

Alstätte -

Zum 15. Mal begann die Koninklijke Nederlandse Jachtvereniging ihre Jagdsaison an der Haarmühle in Alstätte. Auch im Jahr des 100-jährigen Bestehens der niederländischen Jagdvereinigung. Eine Tradition, die Clemens-August Brüggemann gerne aufrecht erhält.

Mittwoch, 23.10.2019, 18:44 Uhr aktualisiert: 25.10.2019, 17:50 Uhr
Die Koninklijke Nederlandse Jachtvereniging startete an der Haarmühle in ihre Jagdsaison.
Die Koninklijke Nederlandse Jachtvereniging startete an der Haarmühle in ihre Jagdsaison. Foto: Alex Piccin

„Über einen Jagdfreund ist der Kontakt 2005 entstanden. Da ich hier die Möglichkeiten habe, wurde die Idee schnell weiterentwickelt“, sagt er.

Der Senior-Chef der Haarmühle erntet viel Lob von den Teilnehmern für die gewählte Streckenführung. Garniert wird diese mit einer Kakaopause, mal mit, mal ohne Schuss. Dieses Mal geht es 20 Kilometer durch und um das Witte Venn , durch Senf- und Stoppelfelder, Wälder und über Wassergräben. Die jüngste Reiterin ist 14, der älteste 75. Unter ihnen befindet sich ein Trio bestehend aus Großvater, Tochter und Enkelin.

Fuchsjagd an der Haarmühle

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Angeführt wird das Feld von den Fieldmasters in roten Jacken um Rick Saurens, der per Horn das Startkommando gibt und nicht überholt werden darf. Er bildet auch die Hunde aus, die – wenn sie nicht gerade der Fährte folgen – um ihn herum eine Traube bilden. Etwa 40 Reiter und 37 English Foxhounds begeben sich gut zweieinhalb Stunden ins Gelände. Am Ende wird die Meute mit Pansen belohnt.

„Die Kombination von Wald und Wiesen ist an der Haarmühle ideal für den Saisonstart. Wir sehen das als eine Aufbaujagd. Die Strecke ist super, aber nicht schwierig“, sagt Jan Willem Pleijsierm Unternehmer aus Utrecht, von der Jachtvereniging. Die jungen Pferde gewöhnen sich an das Geschehen und auch die jungen Hunde schnuppern erstmals rein in eine „Slipjacht“, lernen dabei von ihren älteren Artgenossen.

Mit der Zeit schlagen die Hunde immer seltener an. Dies sei kein Wunder, so Jan Willem Pleijsier. Schließlich sei die Spur zwar eine Stunde vor Beginn der Fuchsjagd gelegt worden, doch das relativ warme Wetter habe die Duftmarken auch zügig wieder verschwinden lassen. Halb so wild, sind sich die Reiter einig. Schließlich stehen sie erst am Anfang der Jagdsaison.

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