Licht und Wasser statt Kunstrasen
Investition in bestehende Sportplätze

Alstätte -

Viele Sportvereine sind nach der Diskussion um Mikroplastik im Granulat für Kunstrasenplätze vorsichtig in der Planung solcher Spielstätten geworden. So auch in Ahaus. Die dortigen Vereine haben Abstand davon genommen. Sie möchten stattdessen ihre vorhanden Plätze und Anlagen modernisieren.

Freitag, 25.10.2019, 17:44 Uhr aktualisiert: 25.10.2019, 17:50 Uhr
Die Kicker des VfB Alstätte werden zunächst weiter auf Naturrasen in die Zweikämpfe fliegen.
Die Kicker des VfB Alstätte werden zunächst weiter auf Naturrasen in die Zweikämpfe fliegen. Foto: Stefan Hoof

Der Sportausschuss berät am Mittwoch (30. Oktober) darüber. Der VfB Alstätte hat seinen Wunschzettel eingereicht. „Im Haushalt der Stadt Ahaus sind Mittel eingeplant. Wir hoffen, diese bald abrufen zu können“, sagt der Vorsitzende, Stefan Eing.

Umsetzen möchte der VfB damit eine Flutlichtanlage für den Hauptplatz sowie Be- und Entwässerungsanlagen für den Haupt- und hinteren Nebenplatz. Dies ermögliche eine umfassendere Nutzung der bestehenden Sportstätten.

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