GPS-Daten von 100 Sitzgelegenheiten sind bei der Leitstelle hinterlegt
Schnelle Hilfe in Ahaus dank SOS-Bänken

Ahaus -

Alle 100 Ahauser SOS-Bänke aus dem Leader-Projekt „Sicher wandern in Ahaus, Heek, Legden“ sind aufgestellt und mit Hinweisschildern versehen. Das teilte die Stadtverwaltung jetzt mir. Die Bänke stehen nach Abstimmung mit Vertretern der Ortsteile anteilmäßig verteilt in Ahaus, Alstätte, Graes, Ottenstein, Wessum und Wüllen.

Mittwoch, 15.01.2020, 18:00 Uhr
Schilder mit einer eindeutig zuzuordnenden Nummer sind jetzt an 100 Ahauser SOS-Bänken angebracht worden. Durch die bei der Leitstelle hinterlegten GPS-Daten können Rettungskräfte im Notfall die Bänke schnell finden.
Schilder mit einer eindeutig zuzuordnenden Nummer sind jetzt an 100 Ahauser SOS-Bänken angebracht worden. Durch die bei der Leitstelle hinterlegten GPS-Daten können Rettungskräfte im Notfall die Bänke schnell finden. Foto: Stadt Ahaus

Hinweisschilder an den Bänken haben jeweils eine eindeutige Nummer. Alle Standorte der SOS-Bänke sind mit ihren GPS-Daten bei der Leitstelle verzeichnet. Wird im Notfall der Rettungsdienst alarmiert, wissen die Retter anhand der Sitzbanknummer genau, wo sich die Bank und damit die Nähe des Unglücksortes befindet.

In Ahaus werden aber nicht nur die geförderten Bänke mit Notfallschildern gekennzeichnet; auch alle anderen bereits vorhandenen städtischen Bänke werden zurzeit GPS-erfasst und mit einem Notfallschild gekennzeichnet.

Zusätzlich wollen auch einige Bürgerinnen und Bürger Bänke auf ihren öffentlich zugänglichen Grundstücken zu SOS-Bänken machen.

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