Gronau
„Unfallopfer“ stark beachtet

Dienstag, 18.03.2008, 11:03 Uhr

Gronau-Epe. Das Jugendrotkreuz (JRK) des DRK Ortsvereins Epe hat einige aufregende Tage hinter sich. Die begannen mit dem Besuch der Rettungswache bei der Johanniter-Unfallhilfe in Heek im Rahmen des Projekts Rettungskette, wo von vorne bis hinten deren Stationen besucht wurden. Weiter ging es vor allem mit der neuen Gruppe Realistische Unfalldarstellung (RUD), die im Rahmen des Tages der Offenen Tür in der Sophie-Scholl-Schule in Epe über ihre Arbeit informierte.

Da ging es „blutig“ zur Sache: Geschminkt wurden Wunden wie zum Beispiel ein offener Oberschenkelbruch, Verbrennungen und Verletzungen mit Fremdkörpern. Das Interesse am Stand des Jugendrotkreuzes war groß. Lehrer, Schüler und Eltern haben sich über das Aufgabenfeld der RUD und des Ortsvereins Epe informiert und wurden fachkompetent vom JRK-Leiter Christian Erkes und den Gruppenleitern beraten.

Ein weiterer Termin war die Gruppenleiterfortbildung am Samstag: RUD-Leiter Florian Kottig führte die Gruppenleiter des Ortsvereins in die Grundlagen der RUD ein. Anschließend wurde noch gemeinsam beraten, wie neue Mitglieder gewonnen werden können.

Aber den Höhepunkt markierte die Fahrt nach Ibbenbüren zur Jugendparty „Jönteff 14“ des JRK-Kreisverbandes Tecklenburger-Land in der „Aura“. Der Ortsverein Epe war mit insgesamt 13 Jugendlichen vertreten. Die Fahrt war für den Ortsverein – genauso wie für die Veranstalter – ein voller Erfolg, da mit 2 235 Rot-Kreuz-Jugendlichen ein neuer Besucherrekord aufgestellt wurde.

Am Mittwoch (19. März) startet das Jugendrotkreuz Epe um 17 Uhr eine neue Jugendgruppe. Alle interessierten Jugendlichen sind eingeladen daran teilzunehmen. Treffpunkt ist das DRK-Heim, Laurenzstraße 65 in Epe. „Das Jugendrotkreuz-Leitungsteam hofft auf viel Zuwachs, um auch weiterhin so aktiv sein zu können“, teilte JRK-Leiter Christian Erkes mit.

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