Konferenz in Enschede
Auf dem Weg ins Nanozeitalter

Gronau/Enschede -

Nanotechnologie könnte die Welt noch grundlegender verändern als es die Microchipentwicklung im letzten Jahrhundert getan hat. Bereits heute sind die ersten Vorzeichen dieser Entwicklung zu spüren.

Mittwoch, 15.01.2014, 13:01 Uhr

Jeder kennt „Siliconvalley“ als Zentrum der Chipindustrie , aber kaum jemand weiß, dass hier in der Grenzregion zwischen Deutschland und den Niederlanden das Herz der Nanotechnologie schlägt. Diese Region ist „Nanovalley“.

Von verbesserten Analysemethoden, die selbst kleinste Spuren chemischer Substanzen entdecken, über neuartige Displays bis hin zu revolutionären neuen Medikamenten; die hier beheimateten Unternehmen und Forschungsinstitute stehen an der Spitze dieses globalen Prozesses, heißt es in einer Mitteilung der Saxion-Universität.

Zur Förderung dieser Entwicklung findet auf Initiative der „Alumni Nanotechnology Saxion“ (A.N.S.) mit Unterstützung der „Saxion Universität, der Institute „Mesa+“ und „Centech“ unter Schirmherrschaft der Euregio am morgigen Donnerstag im Wilminktheater in Enschede die „Euregional Conference of Applied Nanotechnology“ (ECAN 2014) statt.

Das Ziel dieser Konferenz ist es, den grenzüberschreitenden Kontakt zwischen Universitäten, Studenten und Betrieben der Region zu fördern und die Synergieeffekte zu nutzen, um gemeinsam dieses neue Zeitalter einzuläuten.

Startprogrammpunkt der Konferenz ist die feierliche Amtseinführung von Dr. Gregor Luthe , dem aus Gronau stammenden neuen Professor für Nanotechnologie an der Saxion Universität. Im weiteren Tagesablauf werden unter anderem Meinhard Knoll vom CeNTech, Joost Lötters von Bronkhorst, Patrick Baesjou von Phillips und Philip Lely von ASML ihre nanotechnologischen Anwendungen und Produkte vorstellen.

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