Noch ein Gremium?
Jugendparlament

Noch ein Gremium? Muss das sein? Die Zahl der Ausschüsse, Arbeitskreise und Aufsichtsräte in Gronau ist doch schon so groß genug. Und jeder Bürger hat doch die Möglichkeit, Anregungen und Beschwerden vorzubringen. Sei es durch einen Bürgerantrag, sei es persönlich bei der Bürgermeisterin. Außerdem existieren Zusammenschlüsse von Bürgern, die sich auf politischer Ebene für bestimmte Interessen einsetzen. Auch die Jugendverbände haben mit dem Stadtjugendring eine solche Interessenvertretung, die auch im Jugendhilfeausschuss vertreten ist.

Freitag, 10.10.2014, 10:10 Uhr

Und dennoch: Trotz der Vielzahl schon vorhandener politischer Gremien ist die Einrichtung eines Jugendparlaments bedenkenswert. Junge Menschen sollten so früh wie möglich auch in der Praxis mit den Gepflogenheiten (und auch Schwierigkeiten) demokratischer Prozesse vertraut gemacht werden. Dass ihnen die Möglichkeit eröffnet wird, sich – durch ein demokratisches Mandat legitimiert – direkt in die „große“ Kommunalpolitik einzumischen, könnte nachhaltig positive Wirkung haben.

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