Ein Traum für Radfahrer
Fahrradschnellweg

Gronauer und Eperaner sind alles andere als Fahrradmuffel. Einen großen Teil der innerstädtischen Wege legen sie im Fahrradsattel zurück. Doch trotz zahlreicher vorhandener Radwege liegt bei der Infrastruktur noch einiges im Argen, wie sich auch an den Unfällen zeigt, de­nen Radfahrer zum Opfer fallen.

Mittwoch, 26.11.2014, 18:11 Uhr

Ein Fahrradschnellweg hätte seinen Reiz. Aber er müsste entsprechend ausgestattet werden. Selbst im Vorreiterland Holland gibt es noch zahlreiche Mankos: gefährliche Kreuzungen mit Straßen zum Beispiel, unnötige Hindernisse, die den Schwung nehmen. Die Gültigkeit des physikalischen Gesetzes „Kraft gleich Masse mal Beschleunigung“ erfahren Radler in den eigenen Beinen...

Ein Ideal wären breite, gut asphaltierte und beleuchtete, völlig kreuzungs- und ampelfreie Fahrbahnen. Was dem motorisierten Verkehr recht ist, sollte den umweltschonenden Fietsern billig sein.

Übrigens: Auch in den Betrieben muss sich was ändern, wenn Arbeitnehmer zum Umsteigen aufs Rad animiert werden sollen. Möglichkeiten, sich nach der Anfahrt frisch zu machen, wären hilfreich.

Utopisch? Na ja. Man wird ja noch träumen dürfen . . .

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