Sportlerball
Mitreißende Show mit cleveren Effekten

Gronau -

Es war der Moment des 26. Ball des Sports: Malke Buyukkaya war gerade zum Sportler des Jahres gekürt worden. Statt sich feiern zu lassen, zeigte der erst 21-Jährige beim Interview mit Moderator Ingo Sanft echten Sportsgeist. „Ich hätte eher Paul gewählt“, gestand der Boxer des TV Gronau. Gemeint war Paul Hantke, Triathlet und Vereinskamerad von Malke Buyukkaya.

Sonntag, 11.01.2015, 19:01 Uhr

Die „alten Eichen“. 
Die „alten Eichen“.  Foto: Angelika Hoof

Der kam gemeinsam mit Leichtathlet Lars Epping (TV Westfalia Epe ) auf den zweiten Rang. Paul Hantke hatte 2014 in der Altersklasse M 70 die Deutsche Vizemeisterschaft der Triathleten gewonnen. Und das nach 3,8 Kilometern Schwimmen, 180 Kilometern Radfahren und 42 Kilometern Laufen. „Das verdient einen riesengroßen Respekt“, so Buyukkaya. Die Gäste dankten dem jungen Boxer für seine offenen Worte mit einem kräftigen Sonderapplaus.

Hantke nahm den zweiten Rang schmunzelnd an: „Man muss der Jugend den Vortritt lassen.“ Seine Rede war ein flammender Appell für den Sport im Alter. Als ein Stück Lebensqualität bezeichnete der 71-Jährige den Sport für sich. Er selbst gehöre zwar zum alten Eisen, er sei aber kein Schrott.

Wahrlich kein Schrott war auch der Auftritt von „Herrn Niels“. Er selbst sagt über sich, dass er eigentlich nichts mache. Das aber überragend. Nur eine Mülltonne und einen kleinen Koffer – mehr benötigte Herr Niels nicht. Der Rest war reine Körperbeherrschung. Die Ausstattung war minimalistisch, der Auftritt großartig. Phasenweise schien es so, als befinde sich Herr Niels in der Schwerelosigkeit. Und das in der Bürgerhalle. Wie er sich an einer nicht existierenden Theke anlehnt – Wahnsinn. Ein anderes Mal durchzuckt eine Welle Herrn Niels förmlich durch jedes Gelenk. Dass Fingergelenke so geschmeidig sein können, dürfte die Gäste überrascht haben. In der Schlabberhose von Herrn Niels erahnte der Zuschauer Beine, doch so ganz sicher war man sich bei seinen Bewegungen nicht. Und in Zeitlupe wirkte das noch viel mehr. Den Grund für seine Fähigkeiten hatte Herr Niels auch gleich parat: „Ihr müsst fit sein.“ So wie seine Oma, die mit 64 angefangen habe zu laufen. „Die läuft täglich fünf Kilometer. Jetzt ist sie 98 und keiner weiß, wo sie ist.“

Showprogramm des Sportlerballs

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  • Externe und heimische Akteure sorgten für tolle Effekte. Foto: Angelika Hoof
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Die Showelemente in diesem Jahr kamen ohne aufwendige Ausrüstungen aus, vermisst hat man das nicht. Den belgischen Jungs von DDF reichten ein paar einfache Seilchen, um eine perfekte und mitreißende Show zu bieten. Dass man auch auf dem Hintern sitzend noch Seilchen springen kann, weiß spätestens seit Samstag jeder.

Zurück zu den Wurzeln des deutschen Sports, zu Turnvater Jahn, führten die „alten Eichen“ aus Berlin. Mit aufgemaltem Schnäuzer nach preußischer Tradition und Turnanzügen, die gut ins 19. Jahrhundert gepasst hätten, lieferten die vier Turner am Barren eine beeindruckende Show. Was so spielerisch leicht aussieht, als ob man das auch selber könne, ist das Ergebnis harter und langjähriger Arbeit.

Neben externen Profis bereicherten aber auch wieder heimische Aktive das Programm. So die „Dancing Wolves“, Line-Dancer, die sich aus einem VHS-Kurs entwickelt haben. Herrlich anzusehen war auch der Auftritt der „Dance Company“ des TV Gronau . Mit ihrer tänzerischen Schwarzlicht-Nummer setzten sie effektvoll einen Kontrastpunkt zu den anderen Darbietungen, die im prallen Rampenlicht stattfanden.

Im Rampenlicht standen auch die fünf Teams, die zur Wahl der Mannschaft des Jahres nominiert wurden. In Kurzvideos stellten sich die Teams jeweils vor. Die Tennis-30 Damen von Vorwärts Gronau hatten sich T-Shirts mit drei Sternen, für ihre drei Aufstiege in Serie, drucken lassen. In den Sekunden vor der Nennung des Siegers hielten sich einige der Damen vor lauter Nervosität an den Händen fest. Auf der Leinwand erschien zeitgleich beim ersten und zweiten Platz der Name Vorwärts Gronau, Rang drei ging an die A-Juniorinnen der VSS Epe.

Das Geheimnis war immer noch nicht gelüftet. Es konnten die B-Jugend-Handballer oder die Tennis-Damen sein. Es war ein geschickt gesetzter Effekt, der die Spannung noch einmal steigerte. Schließlich wurden es die Tennis-Damen, die sich minutenlang in den Armen lagen. Auch wenn sie alle ganz in Schwarz gekleidet waren, Grund zur Trauer hatten sie wahrlich nicht.

Beim Interview erstrahlte der Rednertisch jeweils in der Farbe der Mannschaft, die gerade interviewt wurde. Ein winziges Detail, das aber zeigt, worauf die Organisatoren achteten, um einen möglichst perfekten Rahmen zu bieten. Bei den Tennis-Damen leuchtete es Pink, „passend zu den Höschen“, wie Ingo Sanft anmerkte. Zu den Tennis-Hosen, die die Spielerinnen auf dem Video trugen. 

Menschen beim Ball des Sports

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  • Die Bürgerhalle war bei der 26. Ausgabe des Sportlerballs voll. Foto: Laura Hoof
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