Konfirmandenfreizeit am Alfsee
Geocaching mit der Bibel

Gronau-Epe -

Die 31 Konfirmandinnen und Konfirmanden aus Epe brauchten am vergangenen Wochenende einen guten Spürsinn: Sie mussten im Verlauf der Konfirmandenfreizeit verschiedene „Caches“ (geheime Verstecke) suchen.

Mittwoch, 03.06.2015, 07:06 Uhr

Die 31 Konfirmandinnen und Konfirmanden aus Epe brauchten am vergangenen Wochenende einen guten Spürsinn : Sie mussten im Verlauf der Konfirmandenfreizeit verschiedene „Caches“ (geheime Verstecke) suchen. In kleinen Behältern waren biblische Geschichten versteckt, die ihnen bei der Suche nach ihrem verschwundenen Freund Simon halfen, ihm auf die Spur zu kommen. Mithilfe der GPS-Geräte wurden die Verstecke schnell geortet und gefunden.

Auch sonst stand vieles im Zeichen gemeinsamer Spiele: „Beim Spielen lernt man sich sehr schnell, aber auch sehr gut kennen!“, zeigt sich Pfarrer Marcus Tyburski überzeugt. Steht doch die Freizeit am Beginn der rund einjährigen Konfirmandenzeit und dient dem gegenseitigen Kennenlernen. Egal ob „Banane“, „Parlament“ oder „007“ – ausgefallene Namen hinter denen sich Gruppenspiele verbergen – die Jugendlichen waren mit viel Eifer und Einsatz dabei. „Die neun Teamer haben die Jugendlichen wunderbar begleitet, die Spiele vorbereitet und angeleitet“, freut sich Tyburski. „Ein starkes Team!“

Die Jugendherberge am Alfsee bot gute Bedingungen, auch für die kreative Seite. „Die selbst gestalteten Konfirmandenkerzen sind wirklich schön geworden“, staunen die Mitarbeiterinnen Jule und Wiebke. Sie werden jetzt in der evangelischen Kirche in Epe aufgestellt und angezündet, wenn die Konfirmanden zur Kirche kommen.

„Und der selbst entwickelte Gottesdienst war wirklich eine gemeinsame Feier“, fasst Heike den Sonntagmorgen zusammen. Hatten die Konfirmanden doch in Kleingruppen alle Teile des Gottesdienstes vorbereitet: etwa das Glaubensbekenntnis mithilfe von Hashtags gestaltet oder eine biblische Geschichte in die Gegenwart übertragen. Auch hier zeigten die Konfirmanden ihren guten Spürsinn, fanden ihr eigenes Verständnis der Erzählung – auch ohne GPS-Geräte.

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