Treffen der SPD-Abgeordneten Arndt-Brauer mit Eper Firma Innotronic
KMU-Förderung trägt Früchte

Epe/Berlin -

Technologische Innovationen kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) sind sowohl für deren Wettbewerbsfähigkeit als auch für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Zukunft Deutschlands substanziell. Unter anderem mit dem Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) diese Unternehmen auf ihrem Weg von der Idee bis zur Marktreife.

Samstag, 04.06.2016, 08:06 Uhr

Innotronic-Geschäftsführer Robert Beckmann (r.) präsentierte der Abgeordneten Ingrid Arndt-Brauer einen sogenannten „bionischen Muskel“, den er gemeinsam mit der Projektmanagement Hackenfort GmbH und der Kremer Machine Systems GmbH aus Gescher in Zusammenarbeit mit der Westfälischen Hochschule in Bocholt entwickelt hat.
Innotronic-Geschäftsführer Robert Beckmann (r.) präsentierte der Abgeordneten Ingrid Arndt-Brauer einen sogenannten „bionischen Muskel“, den er gemeinsam mit der Projektmanagement Hackenfort GmbH und der Kremer Machine Systems GmbH aus Gescher in Zusammenarbeit mit der Westfälischen Hochschule in Bocholt entwickelt hat. Foto: privat

Erfreut zeigte sich die SPD-Bundestagsabgeordnete Ingrid Arndt-Brauer , dass sie beim diesjährigen Innovationstag Mittelstand in Berlin-Pankow mit der Firma Innotronic GmbH aus Epe zusammentreffen konnte. Geschäftsführer Robert Beckmann präsentierte der Abgeordneten einen sogenannten „bionischen Muskel“, den er gemeinsam mit der Projektmanagement Hackenfort GmbH und der Kremer Machine Systems GmbH aus Gescher in Zusammenarbeit mit der Westfälischen Hochschule in Bocholt entwickelt hatte.

Hierbei handelt es sich um eine universell einsetzbare Spannvorrichtung, mit der großflächige Bauteile transportiert werden können.

Für das Projekt hatten die drei Unternehmen ca. 500 000 Euro Unterstützung aus der ZIM-Förderung für die Entwicklung erhalten. Vermittelt wurde die finanzielle Unterstützung von der Wirtschaftsförderung des Kreises Borken.

„Es ist schön für mich zu sehen, wie Fördergelder der Bundesregierung auch bei uns im Münsterland dabei helfen, Innovationskompetenz und Vernetzung von KMU zu fördern. Erfolgreiche Forschungs- und Entwicklungsprojekte in Zusammenarbeit mit Hochschulen und Wirtschaftspartnern ermöglichen Schaffung und Erhalt hochwertiger Arbeitsplätze“, so die Bundespolitikerin in einer Mitteilung.

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