Kuhfladen-Bingo im Buterland
Viel Spaß mit Mist

Gronau -

Machen Kuhfladen glücklich? Mehr als 100 Besucher des ersten „Kuhfladen-Bingo“ der Jungschützen des Vereins Buterland-Beckerhook werden diese Fragen nach ihren jüngsten Erfahrungen sicher mit „Ja“ beantworten. Neben jeder Menge Gaudi gab es bei der Premiere nämlich auch Preise zu gewinnen.

Donnerstag, 15.09.2016, 08:09 Uhr

Das Spielfeld aus der Vogelperspektive: Die Kuh wurde im Anhänger bis ans abgekreidete Feld gefahren. Dort spaziert sie nun über die Quadrate, bis sie ihr „Geschäft“ verrichtet. Auf einer Tafel (r.) sind die „Feldinhaber“ markiert.
Das Spielfeld aus der Vogelperspektive: Die Kuh wurde im Anhänger bis ans abgekreidete Feld gefahren. Dort spaziert sie nun über die Quadrate, bis sie ihr „Geschäft“ verrichtet. Auf einer Tafel (r.) sind die „Feldinhaber“ markiert. Foto: privat

Kuhfladen-Bingo funktioniert so: Eine Kuh wird auf ein abgekreidetes Feld mit 64 Quadraten gelassen. Danach heißt es warten, bis die Kuh ihr „Geschäft“ erledigt hat. Besucher können vorab ein Los beziehungsweise ein Feld erwerben und sich so die Aussicht auf einen Preis sichern.

Bei der Aktion im Buterland winkten Hauptpreise in flüssiger Form, die vom Gasthof Gleis und der Gaststätte Dinkelhof bereitgestellt wurden. Organisiert wurde das erste Kuhfladenbingo der Jungschützen Buterland-Beckerhook unter der Leitung von Simon Sell und Daniel Ibing . Die „Wettkandidaten“ und Zuschauer wurden allerdings auf eine Geduldsprobe gestellt. Die Kuh wurde gegen 16 Uhr auf das „Spielfeld“ gebracht, hatte aber erst um kurz vor 18 Uhr das Bedürfnis, ihr Bedürfnis zu erledigen . . .

Trotzdem: Die Tatsache, dass ihr Event die Zuschauer anzog, machte den beiden Hauptverantwortlichen Mut für weitere Veranstaltungen dieser Art. Simon Sell, Sprecher der Jungschützen: „Es war viel Arbeit, aber ich bin aufgrund der guten Resonanz sehr zufrieden und bin mir sicher, dass wir die Idee Kuhfladen-Bingo weiter ausbauen werden.“

Für nächstes Jahr plant der Buterländer Nachwuchs, die Veranstaltung noch größer aufzuziehen und auf Dauer regelmäßig zu veranstalten.

  Foto: privat

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