Familientreffen der Doetkotte-Nachfahren
„Kommen – Kieken – Küern“

Gronau -

Der Countdown läuft: Das große Treffen der Familie Doetkotte findet am kommenden Samstag (1. Oktober) im „Dinkelhof“ an der Alstätter Straße statt. Von der Idee bis zur Umsetzung sind jetzt fast zwei Jahre ins Land gegangen

Dienstag, 27.09.2016, 09:09 Uhr

Familientreffen bei Doetkotte: Am Samstag (1. Oktober) ist es soweit. Fast 200 Gäste erwarten Elisabeth Baudry, Rainer, Sandra und Dirk Doetkotte (von links) zu diesem Großereignis.
Familientreffen bei Doetkotte: Am Samstag (1. Oktober) ist es soweit. Fast 200 Gäste erwarten Elisabeth Baudry, Rainer, Sandra und Dirk Doetkotte (von links) zu diesem Großereignis. Foto: Lene Doetkotte

Der Countdown läuft: Das große Treffen der Familie Doetkotte findet am kommenden Samstag (1. Oktober) im „ Dinkelhof “ an der Alstätter Straße statt. Von der Idee bis zur Umsetzung sind jetzt fast zwei Jahre ins Land gegangen.

Das Organisationsteam um Elisabeth Baudry (geborene Doetkotte) sowie Sandra, Dirk und Rainer Doetkotte hat gemeinsam alle Programmpunkte dieses Familientreffens auf die Beine gestellt. „Und Doetkotte ist in Gronau und Epe eine sehr große Familie“, berichtet Sandra Doetkotte. Denn ihre Urgroßeltern – Bernard Doetkotte (geboren 1856, verstorben 1926) und Katharina geborene Schulze-Tenberge (Jahrgang 1872, verstorben 1942) – hatten nach ihrer Heirat im Jahr 1893 immerhin 20 gemeinsame Kinder. Eine außerordentliche Fülle. Ein Blick auf den aktuellen Stammbaum macht dies eindrucksvoll deutlich. Die sechste Generation hat mit Louis, Lotta und Emil bereits Einzug gehalten.

Von den aktuell rund 400 Nachfahren auf der Gästeliste haben 195 ihre Teilnahme am Samstag zugesagt. Denn dieses einmalige Treffen unter dem Motto „Kommen – Kieken – Küern“ will sich die weit verzweigte Verwandtschaft nicht nehmen lassen. Ein Großteil kommt aus der Dinkelstadt, aber auch aus dem westfälischen Umland, dem Sauerland, München, der Schweiz, den USA oder aus den Niederlanden. So heißt der holländische Zweig der Familie heute „Doodkorte“, bei den amerikanischen Verwandten fehlt das „e“ am Ende des Namens „Doetkott“.

„Da kann Familiengeschichte hautnah erlebt werden“, sind sich die vier Organisatoren sicher. Neben alten Fotos oder den Erklärungen rund um den riesigen Stammbaum kann viel erzählt und ausgetauscht werden. Für das leibliche Wohl ist vom Mittagsessen über das Kaffeetrinken bis zum westfälischen Thekenabend gesorgt. Auch ein Besuch des Stammhauses am Bauernhof Doetkotte am Doetkottenweg ist an dem Tag möglich und wird mit einem Pferdewagen angeboten. Nicht zu vergessen ist das Familienfoto mit allen Doetkotte-Nachfahren. Dieses Bild wird gleich nach dem Empfang der Gäste für die noch zu erstellende Familienchronik aufgenommen.

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