Crowdfunding-Projekt
Generationen spielend zusammenbringen

Gronau -

Viele schaffen mehr! Das Bethesda-Seniorenzentrum, der Kneipp Verein Gronau und das DRK-Familienzentrum haben ein Crowdfunding-Projekt bei der Volksbank Gronau -Ahaus ins Leben gerufen.

Samstag, 13.05.2017, 10:05 Uhr

Gemeinsam aktiv: Das Bethesda-Seniorenzentrum, der Kneipp Verein und das DRK-Familienzentrum haben ein Crowdfunding-Projekt bei der Volksbank ins Leben gerufen
Gemeinsam aktiv: Das Bethesda-Seniorenzentrum, der Kneipp Verein und das DRK-Familienzentrum haben ein Crowdfunding-Projekt bei der Volksbank ins Leben gerufen Foto: privat

Viele schaffen mehr! Das Bethesda-Seniorenzentrum, der Kneipp Verein Gronau und das DRK-Familienzentrum haben ein Crowdfunding-Projekt bei der Volksbank Gronau -Ahaus ins Leben gerufen. Am Anfang stand die Projektidee, dann wurden schnell die erforderlichen 50 Fans für das Projekt gefunden. Jetzt befindet sich das Projekt seit dem 31. Januar bis zum 23. Juni in der Finanzierungsphase. Insgesamt wurden in gut vier Monaten 3788 Euro eingeworben. Dem aktiven Dreigestirn Kneipp, Bethesda und DRK-Kita bleiben noch 42 Tage, um die fehlenden 212 Euro zu sammeln.

Das Kooperationsprojekt heißt „Generationsübergreifendes Miteinander – Kinder und Senioren gemeinsam aktiv!“ Das generationsübergreifende Projekt verbindet Kindergartenkinder und Senioren in regelmäßig stattfindenden Aktivitäten. Jung und Alt verbringen regelmäßig Zeit miteinander, bauen Beziehungen auf und bauen Berührungsängste ab. Über die Kooperation mit dem Kneipp-Verein kommen Bewegungs-, Gesundheits- und Entspannungsmomente in das gemeinsame Miteinander. Referenten des Kneipp-Vereins unterstützen das Projekt. Ob Bewegungs-, oder Wasserwochen, Turnen, Tanzen – Spaß und Freude sind dabei, heißt es in einer Mitteilung.

Zusätzlich stehen auch Aktivitäten wie gemeinsames Grillen, Frühstücken, Kaffee und Kuchen, Bastel- und Malaktivitäten, Ausflüge und gemeinsame Feste auf dem Jahresprogramm.

Das Miteinander der Generationen wird immer wichtiger. Wer Kinder und Senioren gemeinsam in Aktion erlebt, sieht Freude pur. Im Laufe der drei- bis vierjährigen Kindergartenzeit kann man über den Erstkontakt junger Kinder zu Senioren, bis über weitere, regelmäßige Kontakte die Veränderungen der Beziehungsgeflechte deutlich beobachten. Ein Kindergartenkind aus dem DRK-Familienzentrum „Zum Regenbogenland“, das den Kindergarten als Schulkind verlässt, verfügt über ein hohes Maß an Wissen, sozialen Kompetenzen und Beziehungsschätzen zu Senioren.

Bei erfolgreicher Finanzierung werden die Akteure in weitere Aktionen und Aktivitäten mit Kindern und Senioren investieren.  

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