Premiere von „Kunst gegen Bares“ in Gronau
Buß hat das vollste Sparschwein

Gronau -

Ein voller Erfolg war die Premiere von „Kunst gegen Bares“ in Gronau. Mit einem bunten Kleinkunstmix aus Musik, Stand-up-Comedy, Jonglage und Poetry ließen sich am Freitagabend über 200 Leute in der Concordia unterhalten. Zehn Minuten hatte jeder der acht Künstler Zeit, das Publikum von sich und seinen besonderen Fähigkeiten zu überzeugen. Über die Gage entschied das Publikum.

Montag, 22.05.2017, 06:05 Uhr

Udo Lindenbergs Double Guido Blum und Rapper Dennis Buß standen während der Auszählung gemeinsam auf der Bühne. Dennis Buß bekam am Ende die höchste Gage vom Publikum – und wurde zum „Kapitalistenschwein“ gekürt.
Udo Lindenbergs Double Guido Blum und Rapper Dennis Buß standen während der Auszählung gemeinsam auf der Bühne. Dennis Buß bekam am Ende die höchste Gage vom Publikum – und wurde zum „Kapitalistenschwein“ gekürt. Foto: Sigrid Winkler-Borck

Als Stand-up-Comedian eröffnete der Gronauer Eddie Mois den Abend. Teils bitter-bös entlarvte er die Hirn- und Hilflosigkeit von „Durchschnittsläufern“ und Gutmenschen im Umgang mit Behinderten – speziell mit ihm selbst.

Mit etwas zu langen Erklärungen, wie aus dem 50er-Jahre-Schlager „Du bist die Rose vom Wörthersee“ seine etwas anzügliche „Pflanze vom Baggersee“ wurde, brachte Hans Lang mit seiner Ukulele Unruhe in das ansonsten aufmerksame Publikum. Die Abiturientin Dana Brüggenkamp „kotzte“ mit ihrem Text „Traumverkäufer“ ihren Frust über Leistungsdruck, Konsum und Identitätssuche aus. Großer Beifall war der erste Dank. Die pekuniäre Entlohnung durch das Publikum folgte ganz am Schluss.

Auch wenn in Gronau eine beachtliche Zahl türkisch-stämmiger Mitmenschen lebt, ist über ihre Musik häufig nicht so viel bekannt. Das änderte Onur Sunguray mit seiner Interpretation populärer türkischer Rockmusikstücke, etwa über Sorgen im Leben, die immer zahlreicher werden.

Jannik Fechners Jongleurkunst mit Diabolos und Bällen belohnte das Publikum mit Standing Ovations. Und es forderte trotz großer Hitze wegen der Lampen auf der Bühne eine zumindest kleine Zugabe.

Nicht nur „Kunst gegen Bares“ hatte am Freitag Premiere. Auch Isabelle Wolff, die sonst mit Band auftritt, stand erstmals als Singer-Songwriterin allein mit ihrer Gitarre auf der Bühne. Mit ihren nachdenklichen Stücken über das Ende einer Beziehung, wie man jemanden loslässt und was Liebe eigentlich ist, zog sie das Publikum in ihren Bann.

Viel zu lachen gab es bei K.O. Swieca, der mit seinem Text über Gutscheine, vor allem ganz persönlichen für den Partner etwa, konkrete Möglichkeiten im Liebesleben eröffnete. Dass gerade solch ein Gutschein unbedingt den Zusatz „nicht übertragbar“ haben müsse, erschloss sich den Leuten im Saal direkt.

Der Rapper Dennis Buß schließlich wurde schon mit großem Beifall begrüßt. Mit dreien seiner aktuellen Stücke begeisterte er das Publikum.

Jetzt waren die Veranstaltungsbesucher gefragt. Sie wurden von den Organisatoren Dirk Jäger und Sascha Harnohs aufgefordert, die am Bühnenrand aufgestellten Sparschweinchen der einzelnen Künstler je nach Gefallen ordentlich zu füttern. Am Ende sollte das die Gage werden.

In einer langen Prozession zogen alle Besucher an den Schweinchen entlang und stopften sie so sehr, dass das ein oder andere Sparschweinchen fast einer „Scheinverstopfung“ zu erliegen schien.

Während der Zeit der Auszählung – derjenige mit dem fettesten Schweinchen sollte am Schluss noch zum „Kapitalistenschwein“ von Gronau gekürt werden – kam Udo Lindenberg auf die Bühne. Zumindest sein Double Guido Blum. Zu „Coole Socke“ bat er Dennis Buß dazu, der im vergangenen Jahr schon mit dem echten Udo aufgetreten war. Ein textsicherer Udo-Fanclub war stimmgewaltig mit dabei.

Nach vier Songs stand das Ergebnis fest: 958,27 Euro und eine Duschmarke hatte das Publikum den acht Künstlern in die Sparschweinchen gesteckt. Mit 281,40 Euro erhielt Dennis Buß die höchste Gage vom Publikum und wurde zu vorgerückter Stunde das „Kapitalistenschwein“ von Gronau.

Eine gelungene Veranstaltung, die den unterschiedlichsten „Rampensäuen“ eine Bühne bot, sich auszuprobieren und sogar noch Gage zu erhalten. Im Herbst soll es eine Fortsetzung geben – die aber hoffentlich die Vier-Stunden-Marke von Freitag deutlich unterschreiten wird.

Kunst gegen Bares

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  • Kleinkunst auf der Bühne der Concordia: Acht Künstler stellten sich mit ihren Beiträgen – von Musik über Wort bis Jonglage – dem Urteil des Publikums. Sie wurden von den Besuchern nicht nur mit Beifall, sondern auch mit Scheinchen im Sparschweinchen belohnt. Foto: Sigrid Winkler-Borck
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  • Kleinkunst auf der Bühne der Concordia: Acht Künstler stellten sich mit ihren Beiträgen – von Musik über Wort bis Jonglage – dem Urteil des Publikums. Sie wurden von den Besuchern nicht nur mit Beifall, sondern auch mit Scheinchen im Sparschweinchen belohnt. Foto: Sigrid Winkler-Borck
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