Gronauer Vital- und Gesundheitsmesse
Die Gesundheit steht im Mittelpunkt

Gronau -

„Lieber reich und gesund, als arm und krank“, heißt eine leicht abgewandelte Volksweisheit. Auf den Reichtum der Gronauer haben die Macher der „Grovital“ keinen Einfluss. Was die Menschen für ihre Gesundheit tun können, das ist aber sehr wohl ein Thema, bei dem sie sich als Partner für die Bürger sehen. Ganz konkret werden soll das bei der nächsten Gronauer Vital- und Gesundheitsmesse – „Grovital“ am 30. September 2018 (Sonntag).

Dienstag, 24.10.2017, 06:10 Uhr

Die Macher der Gronauer Vital- und Gesundheitsmesse trafen sich zur Vorbereitung im WZG: (v.l.) Ansgar Höing (St.-Antonius-Hospital), Kathrin Homölle (WTG), Ralf Flege (St.-Antonius-Hospital), Nicole Buß (IKK classic), Ralf Lucas (Barmer GEK), Helga Ausländer Euregio-Volksschule), Gerd Bömsch (Lukas-Krankenhaus) und Annette Jandaurek (AOK).
Die Macher der Gronauer Vital- und Gesundheitsmesse trafen sich zur Vorbereitung im WZG: (v.l.) Ansgar Höing (St.-Antonius-Hospital), Kathrin Homölle (WTG), Ralf Flege (St.-Antonius-Hospital), Nicole Buß (IKK classic), Ralf Lucas (Barmer GEK), Helga Ausländer Euregio-Volksschule), Gerd Bömsch (Lukas-Krankenhaus) und Annette Jandaurek (AOK). Foto: Frank Zimmermann

Die Messebesucher sollen sich dort die nötige Motivation abholen, um etwas für ihre Gesundheit zu tun. Die Aussteller wollen außerdem darüber informieren, wie umfassend das Angebot an Vorsorge- und Behandlungsmöglichkeiten ist. Viele Gesprächs- und Mitmachangebote werden das Angebot abrunden.

Veranstalter der Gesundheitsmesse

Die Gronauer Vital- und Gesundheitsmesse wird veranstaltet von der AOK Nordwest (Vertreten durch Annette Jandaurek), der Barmer GEK (Ralf Lucas), der Euregio-Volkshochschule (Helga Ausländer), der Familienbildungsstätte Gronau, der Stadt Gronau (Kathrin Homölle, WTG), der IKK classic (Nicole Buß), dem Lukas-Krankenhaus Gronau (Gerd Bömsch) und dem St.-Antonius-Hospital Gronau (Ansgar Höing und Ralf Flege).

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Dass der vorbereitende Arbeitskreis sich bereits jetzt an die Öffentlichkeit wendet, ist wohl kalkuliert: Über 40 Aussteller waren bei der letzten Messe im vergangenen Jahr dabei. Um an diesen Erfolg wieder anzuknüpfen, bedarf es langer Planung und einer guten Vorbereitung. „Alle potenziellen Teilnehmer bekommen in den nächsten Tagen von uns eine E-Mail“, sagt Kathrin Homölle von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Stadt Gronau (WTG).

Im Arbeitskreis ist die WTG das jüngste Mitglied. „Der Gesundheitssektor ist ja auch Teil der Wirtschaft, da lag es nahe, dass wir uns an die Wirtschaftsförderung gewandt haben“, erklärt Ralf Flege (Kaufmännischer Leiter der St.-Antonius-Hospital GmbH) die neue Zusammenarbeit.

Neu ist auch, dass die Veranstalter noch stärker das Internet und soziale Netzwerke nutzen möchten, um für ihre Messe zu werben und sich zu vernetzen. Dazu haben sie unter anderem eine eigene Internetseite erstellt. „Da können wir dann im Nachgang auch Fotos und Videos präsentieren“, nennt Ansgar Höing (Sprecher der St.-Antonius-Hospital GmbH) ein Beispiel.

Der Slogan „Gemeinsam stark machen für Gesundheit“ steht nicht nur auf dem Plakat für die Messe, er spiegelt sich auch im Kreis der Veranstalter wider. „Das IKK classic, Barmer GEK und AOK in dieser Form zusammenarbeiten, ist schon etwas Besonderes“, sagt Annette Jandaurek von der AOK. Und dass mit VHS und FBS auch zwei Bildungseinrichtungen mit im Boot sind, ist dem Präventionsgedanken geschuldet, der bei der Messe groß geschrieben werden soll. „Und genau im Bereich Prävention sind VHS und FBS stark“, sagt Helga Ausländer (Leiterin der Euregio-Volkshochschule).

► Firmen, Praxen oder Institutionen, die als Aussteller an der Messe teilnehmen möchten und nicht von den Veranstaltern eingeladen werden, können sich über die Internetseite anmelden. 

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