Jugendwettbewerb des Köcheclubs Münsterland
Die Besten der Besten

Gronau -

Doppelter Grund zum Jubeln: Semmy-Jo Haupt siegte am Montag beim Jugendwettbewerb des Köcheclubs Münsterland. Die angehende Hotelfachfrau aus dem Hotel Ammertmann setzte sich gegen acht weitere Wettbewerber erfolgreich durch. Und auch bei Daniel Gabriel war die Freunde groß. Der Auszubildende zum Restaurantfachmann vom Restaurant Seeblick sicherte sich gegenüber vier weiteren Mitstreitern den dritten Platz in seiner Kategorie.

Mittwoch, 24.01.2018, 09:01 Uhr

Christel Ammertmann (r.) und Hotelmeister Reinhard Schultewolter (l.) gratulieren ihrer erfolgreichen Auszubildenden Semmy-Jo Haupt.
Christel Ammertmann (r.) und Hotelmeister Reinhard Schultewolter (l.) gratulieren ihrer erfolgreichen Auszubildenden Semmy-Jo Haupt. Foto: Ammertmann

Bereits um 10 Uhr durften die Auszubildenden in der Event Location „Speicher 10“ in Münster mit den Vorbereitungen für das Bankett starten. „Zwischendurch bekamen wir immer wieder Fragen gestellt“, blickt Gabriel erleichtert auf den erfolgreich absolvierten Tag zurück. „Mit einem solchen Ergebnis kann man beruhigt in die Abschlussprüfung im Sommer gehen.“

Auch bei Daniel Gabriel war die Freunde groß. Der Auszubildende zum Restaurantfachmann vom Restaurant Seeblick sicherte sich gegenüber vier weiteren Mitstreitern den dritten Platz in seiner Kategorie.

Auch bei Daniel Gabriel war die Freunde groß. Der Auszubildende zum Restaurantfachmann vom Restaurant Seeblick sicherte sich gegenüber vier weiteren Mitstreitern den dritten Platz in seiner Kategorie. Foto: Köcheclub Münsterland

Das gilt im besonderen Maße für seine Klassenkameradin an der Lise-Meitner-Schule in Ahaus, Sammy-Jo Haupt. Beide hatten sich zuvor im Schulunterricht erfolgreich einem Test unterziehen müssen, der erst zur Teilnahme am Wettbewerb berechtigte.

Während die Köche damit beschäftigt waren, das Menü für den Abend zuzubereiten, hatten die Restaurantfachleute unter anderem die Aufgabe, den Tisch passend für das 4-Gänge-Menü zu decken. „Bei den Stoffservietten durfte jeder für sich entscheiden, wie sie gefaltet wurden“, verweist Gabriel auf ein Unterscheidungsmerkmal. Zwischendurch gab es immer wieder Fragen zum Thema Wein, Spirituosen oder auch Gläserkunde. „Und wir mussten eine Forelle filetieren.“

Bei den angehenden Hotelfachleuten war nicht nur die Erstellung einer Menükarte gefordert. Sie mussten ihr theoretisches Wissen auch im Bereich von Reservierungen oder bei der Erstellung einer Rechnung unter Beweis stellen. „Auch hatten sie zwei Dips zu kreieren“, erklärt Christel Ammertmann, die sich ebenso wie ihr Ausbildungsleiter, der Hotelmeister Reinhard Schultewolter, am Abend von der Leistungsfähigkeit der Auszubildenden persönlich überzeugte.

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