Protest
Frieden und Uran-Stopp: NRW-Oster-Märsche starten in Gronau

Gronau -

Zu Ostern demonstrieren Aktivisten alljährlich für Frieden und Abrüstung. Ein Schwerpunkt der Friedensmärsche in Nordrhein-Westfalen ist die Urananreicherungsanlage in Gronau. Dabei ist auch Punk-Queen Nina Hagen.

Mittwoch, 28.03.2018, 12:03 Uhr

Protest: Frieden und Uran-Stopp: NRW-Oster-Märsche starten in Gronau
Ostermarsch 2017 zur Gronauer Urananreicherungsanlage Foto: Christiane Nitsche

Für Frieden und Abrüstung und gegen die Atomwirtschaft - zu Ostern ziehen wieder Umweltschützer, Gewerkschaftsmitglieder und Friedensaktivisten zu ihren traditionellen Märschen durch Nordrhein-Westfalen. Startpunkt für NRW ist Gronau nahe der niederländischen Grenze - Standort von Deutschlands einziger kommerzieller Urananreicherungsanlage - wo die Protestmärsche Karfreitag beginnen. Bundesweit werden bei zahlreichen Veranstaltungen bis Ostermontag um die 50 000 Teilnehmer erwartet.

Die Friedensdemonstration steht unter dem Motto „Atomwaffen und Urananreicherung ächten. Zivile Konfliktlösung statt Rüstungsexporte“. Am Karfreitag beginnt um 13 Uhr am Gronauer Bahnhof die Auftaktkundgebung mit dem Liedermacher Gerd Schinkel und mit Redebeiträgen. Anschließend führt der Ostermarsch durch die Gronauer Innenstadt und dann zur Urananreicherungsanlage, vor deren Haupttor um 15 Uhr die Abschlusskundgebung stattfindet. 

Ostermarsch Gronau 2017

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  • Rund 250 Menschen haben am Karfreitag in Gronau zum Auftakt der Ostermärsche in NRW die Schließung der bundesweit einzigen Urananreicherungsanlage gefordert. Vom Bahnhof zogen die Demonstranten zum rund fünf Kilometer entfernt liegenden Urenco-Gelände, wo eine Abschlusskundgebung stattfand. Foto: Christane Nitsche
  • Rund 250 Menschen haben am Karfreitag in Gronau zum Auftakt der Ostermärsche in NRW die Schließung der bundesweit einzigen Urananreicherungsanlage gefordert. Vom Bahnhof zogen die Demonstranten zum rund fünf Kilometer entfernt liegenden Urenco-Gelände, wo eine Abschlusskundgebung stattfand. Foto: Christane Nitsche
  • Rund 250 Menschen haben am Karfreitag in Gronau zum Auftakt der Ostermärsche in NRW die Schließung der bundesweit einzigen Urananreicherungsanlage gefordert. Vom Bahnhof zogen die Demonstranten zum rund fünf Kilometer entfernt liegenden Urenco-Gelände, wo eine Abschlusskundgebung stattfand. Foto: Christane Nitsche
  • Rund 250 Menschen haben am Karfreitag in Gronau zum Auftakt der Ostermärsche in NRW die Schließung der bundesweit einzigen Urananreicherungsanlage gefordert. Vom Bahnhof zogen die Demonstranten zum rund fünf Kilometer entfernt liegenden Urenco-Gelände, wo eine Abschlusskundgebung stattfand. Foto: Christane Nitsche
  • Rund 250 Menschen haben am Karfreitag in Gronau zum Auftakt der Ostermärsche in NRW die Schließung der bundesweit einzigen Urananreicherungsanlage gefordert. Vom Bahnhof zogen die Demonstranten zum rund fünf Kilometer entfernt liegenden Urenco-Gelände, wo eine Abschlusskundgebung stattfand. Foto: Christane Nitsche
  • Rund 250 Menschen haben am Karfreitag in Gronau zum Auftakt der Ostermärsche in NRW die Schließung der bundesweit einzigen Urananreicherungsanlage gefordert. Vom Bahnhof zogen die Demonstranten zum rund fünf Kilometer entfernt liegenden Urenco-Gelände, wo eine Abschlusskundgebung stattfand. Foto: Christane Nitsche
  • Rund 250 Menschen haben am Karfreitag in Gronau zum Auftakt der Ostermärsche in NRW die Schließung der bundesweit einzigen Urananreicherungsanlage gefordert. Vom Bahnhof zogen die Demonstranten zum rund fünf Kilometer entfernt liegenden Urenco-Gelände, wo eine Abschlusskundgebung stattfand. Foto: Christane Nitsche
  • Rund 250 Menschen haben am Karfreitag in Gronau zum Auftakt der Ostermärsche in NRW die Schließung der bundesweit einzigen Urananreicherungsanlage gefordert. Vom Bahnhof zogen die Demonstranten zum rund fünf Kilometer entfernt liegenden Urenco-Gelände, wo eine Abschlusskundgebung stattfand. Foto: Christane Nitsche
  • Rund 250 Menschen haben am Karfreitag in Gronau zum Auftakt der Ostermärsche in NRW die Schließung der bundesweit einzigen Urananreicherungsanlage gefordert. Vom Bahnhof zogen die Demonstranten zum rund fünf Kilometer entfernt liegenden Urenco-Gelände, wo eine Abschlusskundgebung stattfand. Foto: Christane Nitsche
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  • Rund 250 Menschen haben am Karfreitag in Gronau zum Auftakt der Ostermärsche in NRW die Schließung der bundesweit einzigen Urananreicherungsanlage gefordert. Vom Bahnhof zogen die Demonstranten zum rund fünf Kilometer entfernt liegenden Urenco-Gelände, wo eine Abschlusskundgebung stattfand. Foto: Christane Nitsche
  • Rund 250 Menschen haben am Karfreitag in Gronau zum Auftakt der Ostermärsche in NRW die Schließung der bundesweit einzigen Urananreicherungsanlage gefordert. Vom Bahnhof zogen die Demonstranten zum rund fünf Kilometer entfernt liegenden Urenco-Gelände, wo eine Abschlusskundgebung stattfand. Foto: Christane Nitsche
  • Rund 250 Menschen haben am Karfreitag in Gronau zum Auftakt der Ostermärsche in NRW die Schließung der bundesweit einzigen Urananreicherungsanlage gefordert. Vom Bahnhof zogen die Demonstranten zum rund fünf Kilometer entfernt liegenden Urenco-Gelände, wo eine Abschlusskundgebung stattfand. Foto: Christane Nitsche
  • Rund 250 Menschen haben am Karfreitag in Gronau zum Auftakt der Ostermärsche in NRW die Schließung der bundesweit einzigen Urananreicherungsanlage gefordert. Vom Bahnhof zogen die Demonstranten zum rund fünf Kilometer entfernt liegenden Urenco-Gelände, wo eine Abschlusskundgebung stattfand. Foto: Christane Nitsche
  • Rund 250 Menschen haben am Karfreitag in Gronau zum Auftakt der Ostermärsche in NRW die Schließung der bundesweit einzigen Urananreicherungsanlage gefordert. Vom Bahnhof zogen die Demonstranten zum rund fünf Kilometer entfernt liegenden Urenco-Gelände, wo eine Abschlusskundgebung stattfand. Foto: Christane Nitsche
  • Rund 250 Menschen haben am Karfreitag in Gronau zum Auftakt der Ostermärsche in NRW die Schließung der bundesweit einzigen Urananreicherungsanlage gefordert. Vom Bahnhof zogen die Demonstranten zum rund fünf Kilometer entfernt liegenden Urenco-Gelände, wo eine Abschlusskundgebung stattfand. Foto: Christane Nitsche
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  • Rund 250 Menschen haben am Karfreitag in Gronau zum Auftakt der Ostermärsche in NRW die Schließung der bundesweit einzigen Urananreicherungsanlage gefordert. Vom Bahnhof zogen die Demonstranten zum rund fünf Kilometer entfernt liegenden Urenco-Gelände, wo eine Abschlusskundgebung stattfand. Foto: Christane Nitsche
  • Rund 250 Menschen haben am Karfreitag in Gronau zum Auftakt der Ostermärsche in NRW die Schließung der bundesweit einzigen Urananreicherungsanlage gefordert. Vom Bahnhof zogen die Demonstranten zum rund fünf Kilometer entfernt liegenden Urenco-Gelände, wo eine Abschlusskundgebung stattfand. Foto: Christane Nitsche
  • Rund 250 Menschen haben am Karfreitag in Gronau zum Auftakt der Ostermärsche in NRW die Schließung der bundesweit einzigen Urananreicherungsanlage gefordert. Vom Bahnhof zogen die Demonstranten zum rund fünf Kilometer entfernt liegenden Urenco-Gelände, wo eine Abschlusskundgebung stattfand. Foto: Christane Nitsche
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  • Rund 250 Menschen haben am Karfreitag in Gronau zum Auftakt der Ostermärsche in NRW die Schließung der bundesweit einzigen Urananreicherungsanlage gefordert. Vom Bahnhof zogen die Demonstranten zum rund fünf Kilometer entfernt liegenden Urenco-Gelände, wo eine Abschlusskundgebung stattfand. Foto: Christane Nitsche
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„Die Atomkraftwerke sollen Ende 2022 vom Netz gehen“, sagte ein Sprecher des Ostermarsches. „Für die Urananreicherungsstelle in Gronau gibt es aber keinerlei Laufzeitbegrenzung. Sie können weiterhin den Weltmarkt beliefern.“ Prominenteste Unterstützerin in Gronau ist Musikerin Nina Hagen. Zur Teilnahme an dem Gronauer Ostermarsch rufen 25 Initiativen, Verbände und lokale Unternehmen auf.

Weitere Termine im Münsterland

Fahrradtour in Münster: „Auslandseinsätze stoppen! Verhandeln statt schießen! Abrüsten statt Aufrüsten!“, Start/Auftakt: Samstag, 13 Uhr, am Schloßplatz, anschließend Fahrradtour (ab 13.45 Uhr) durch die Stadt mit verschiedenen Stationen (D-NL-Korps; Türkisches Konsulat; Ludgeriplatz Ausländeramt), Abschluss: gegen 15.30 Uhr, Stubengasse. Veranstalter: Friedenskooperative Münster

Blockade in Dülmen: „Auslandseinsätze stoppen! Verhandeln statt schießen! Abrüsten statt Aufrüsten!“, Auftaktkundgebung und Blockade: Montag, 10 Uhr, vor den Tower Barracks, anschließend 23 Kilometer lange Radrundfahrt „Dort beginnt Krieg - Hier (bei uns) beginnt Frieden!“ zu aufgelösten Militärgeländen um Dülmen herum (Artillerie-Kaserne St. Barbara, Truppenübungsplatz Borkenberge, NATO-Depot Visbeck für nukleare Artilleriemunition und wieder zurück zu den Barracks), Abschlusskundgebung: 12 Uhr, Tower Barracks mit weiterer halbstündiger Blockade der Zufahrt. Veranstalter: Friedensfreunde Dülmen

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Am Samstag startet der Ostermarsch Ruhr, bei dem es an drei Tagen durch das Ruhrgebiet geht. Ebenfalls am Samstag finden sich Demonstranten in Düsseldorf, Köln und Münster zusammen. Am Ostersonntag wird auch in Bonn protestiert. Ostermontag gehen die Protestbewegungen zu Ende. Bei der letzten Etappe des Marsches durch das Ruhrgebiet geht es von Bochum nach Dortmund.

Statt einer Erhöhung der Rüstungsausgaben auf zwei Prozent der Wirtschaftsleistung fordert die Friedensbewegung, das Geld lieber für Bildung, Gesundheit, Umwelt und Wohnen einzusetzen. Bundesweit sind über 100 Aktionen angekündigt. Zur Teilnahme rufen unter anderem Gewerkschaften wie Verdi und die IG Metall auf.

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