6. Gebrauchtfahrrad-Börse
Pedelecs werden immer beliebter

Gronau -

Der frühe Vogel fängt den Wurm. Diese Devise galt am Samstag auch für die Interessenten von Gebrauchträdern. Sie hatten sich schon früh an der St.-Antonius-Kirche eingefunden, wo die Ortsgruppe Gronau-Epe des Allgemeinen Deutschen Fahrrad Clubs (ADFC) ihre 6. Gebrauchtfahrrad-Börse veranstaltete.

Montag, 09.04.2018, 06:04 Uhr

Wer schon sehr früh zur Gebrauchtfahrrad-Börse der Ortsgruppe Gronau-Epe des ADFC an der St.-Antonius-Kirche kam, hatte die größte Auswahl.
Wer schon sehr früh zur Gebrauchtfahrrad-Börse der Ortsgruppe Gronau-Epe des ADFC an der St.-Antonius-Kirche kam, hatte die größte Auswahl. Foto: Angelika Hoof

Bereits um 9 Uhr blickten die Organisatoren um Herbert Wenker auf mehr als 80 in Kommission genommene Kinder-, Damen- und Herren-Räder vieler Marken sowie Pedelecs, die sie in Reih und Glied linker Hand der katholischen Kirche aufgestellt hatten. Tendenz steigend, da manche Anbieter auch erst etwas später kamen und die Abgabe ihres Rades mit dem Einkaufsbummel auf dem Wochenmarkt verbanden.

Nachdem einige Besucher die Zweiräder schon eifrig unter die Lupe genommen und Probefahrten gegen Abgabe des Personalausweises absolviert hatten, fiel um 10 Uhr der Startschuss für den offiziellen Verkauf der Zweiräder.

„Viele kommen gezielt, um sich ein gut erhaltenes Rad zu besorgen. Immer gefragter sind aber auch Pedelecs. Entsprechend groß ist hier die Nachfrage nach gebrauchten Modellen, die es ab 300 Euro zu haben gibt. Das sind echte Schnäppchen, denn neu zahlt man zwischen 2500 und 3000 Euro“, so Wenker.

Verständlich, dass da kein Spielraum mehr für Verhandlung ist. „Wir sind ja hier nicht auf dem Basar und müssen die Preisvorstellungen unserer Anbieter respektieren“, betonte der Organisator, der ebenso wie alle ADFC-Helfer interessierten Käufern beratend zur Seite stand.

Gab es in den vergangenen Jahren auch immer viele Fietsen für Kinder und Jugendlichen, so hielt sich die Auswahl dieses Mal in Grenzen.

Parallel dazu hatten die Dinkelstädter die Möglichkeit, ihre erworbenen Räder direkt durch Polizeibeamte vor Ort registrieren zu lassen.

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