Urenco-Geschäftsführung zu Gast bei FDP-Bundestagsfraktion
„Betrieb in Gronau muss weitergehen“

Gronau/Berlin -

Als Vertreter der Geschäftsleitung der Urenco Deutschland GmbH waren jetzt Dr. Joachim Ohnemus, Dr. Burkhard Kleibömer und Dr. Christian Breuer beim Gronauer FDP-Bundestagsabgeordneten Kalrheinz Busen zu Gast in Berlin. Zusammen mit dem Vorsitzenden der Bundestagsfraktion der Liberalen, Christian Lindner, begrüßte Busen seine Gäste. An der Diskussion mit den Vertretern der Urenco beteiligten sich auch die FDP-Abgeordneten Dr. Gero Hocker, Judith Skudelny, Lukas Köhler, Otto Fricke sowie Frank Schäffler.

Mittwoch, 25.04.2018, 07:28 Uhr aktualisiert: 25.04.2018, 07:30 Uhr
Trafen sich in Berlin (v.l.): Dr. Chris Breuer, Dr. Burkhard Kleibömer (beide Urenco), Christian Lindner (FDP), Dr. Joachim Ohnemus (Urenco) und der Gronauer Bundestagsabgeordnete Karlheinz Busen.
Trafen sich in Berlin (v.l.): Dr. Chris Breuer, Dr. Burkhard Kleibömer (beide Urenco), Christian Lindner (FDP), Dr. Joachim Ohnemus (Urenco) und der Gronauer Bundestagsabgeordnete Karlheinz Busen. Foto: Büro Busen

„Während des Gesprächs wurde deutlich, dass die Bundesrepublik Deutschland nur wegen des Know-hows von Urenco noch mit am internationalen Verhandlungstisch bei Kernenergiefragen sitzt. Um unseren weltweit hoch angesehenen Status nicht zu verlieren, muss der Betrieb in Gronau weitergehen“, fasst Karlheinz Busen den Inhalt des Gespräches in einer Pressemitteilung zusammen.

Zudem seien die Gefahren sehr überschaubar. Busen: „Die Urananreicherung ist keine Gewinnung von Kernenergie – eine Kernspaltung findet gar nicht statt. Die Anlage in Gronau übertrifft außerdem die schon hohen Sicherheitsanforderungen des Bundes noch einmal.“

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