5000 Euro als Erlös
Geld für guten Zweck erlaufen

Epe -

„Laufe und tue Gutes“ war das Ziel des Sponsorenlaufes, den die Hermann-Löns-Schule am 4. Mai 2018 veranstaltete. Dabei kam die stolze Summe von 5000 Euro zusammen.

Sonntag, 15.07.2018, 11:08 Uhr

Offizielle Spendenübergabe auf dem Schulhof der Hermann-Löns-Schule: Daniela Prause (2.v.r.) vom Förderkreis „Die Hummel“ bekam von den Klassensprechern der Hermann-Löns-Schüler einen symbolischen „Spendenscheck“ in Höhe von 1250 Euro überreicht.
Offizielle Spendenübergabe auf dem Schulhof der Hermann-Löns-Schule: Daniela Prause (2.v.r.) vom Förderkreis „Die Hummel“ bekam von den Klassensprechern der Hermann-Löns-Schüler einen symbolischen „Spendenscheck“ in Höhe von 1250 Euro überreicht. Foto: Angelika Hoof

„Laufe und tue Gutes“ war das Ziel des Sponsorenlaufes, den die Hermann-Löns-Schule am 4. Mai auf der Anlage von Vorwärts Epe veranstaltete.

„Mittlerweile sind sämtliche Sponsorengelder eingegangen und die Erst- bis Viertklässler sehr zufrieden, die stolze Summe von 5000 Euro im Schweiße ihres Angesichts eingelaufen zu haben. Während der Schulhof mit dem Großteil des Geldes um einen Sandkasten, ein Fußballfeld sowie einen Niedrigseilgarten verschönert werden soll, gehen 25 Prozent der Spenden an den Förderkreis ‚Die Hummel‘“, erklärten Claudia Brands, Andrea Stenau-van Wüllen, Dunja Verst und Natascha Wolter vom Förderverein der Hermann-Löns-Schule bei der Spendenübergabe.

Entsprechend groß war die Freude bei Daniela Prause vom Förderkreis „Die Hummel“, die Freitagvormittag von den Klassensprechern der Hermann-Löns-Schule in Epe einen symbolischen „Spendenscheck“ in Höhe von 1250 Euro überreicht bekam. „Der Förderkreis ist ein Gruppenangebot für Kinder und Jugendliche psychisch belasteter Eltern. Psychische Erkrankungen unterliegen in der Gesellschaft nach wie vor einem Tabu, sodass die Erkrankung der Eltern oft zu einem Familiengeheimnis mit bedrohlicher Bedeutung vor allem für die Kinder und Jugendlichen wird. Bei Gruppentreffen haben die Acht- bis Zwölfjährigen sowie die 13- bis 16-Jährigen die Gelegenheit, über ihre Sorgen und Gefühle zu sprechen und mehr Informationen über die Erkrankung ihrer Elternteile zu erhalten. Jede Gruppe wird von Sozialpädagogen betreut, sodass wir immer auf Spenden angewiesen sind, um die Kosten decken zu können“, erläuterte Daniela Prause.

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