Jubiläum des Heimatvereins Epe
Bunter Abend mit Comedy, Gesang und Zauberei

Epe -

Mit viel Gesang, Musik, Tanz und manchmal nicht ernst zu nehmenden „Dönekes“ haben die Gäste den Bunten Abend aus Anlass des Vereinsjubiläums gefeiert.

Montag, 03.09.2018, 11:28 Uhr
Veröffentlicht: Montag, 03.09.2018, 06:00 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Montag, 03.09.2018, 11:28 Uhr
Kalle Kaminski (Klaus Wiedau, l.) und Tönne Speckmann (Otto Lohle) fetzten sich.
Kalle Kaminski (Klaus Wiedau, l.) und Tönne Speckmann (Otto Lohle) fetzten sich.

Mit viel Gesang, Musik, Tanz und manchmal nicht ernst zu nehmenden „Dönekes“ haben die Gäste den Bunten Abend aus Anlass des Vereinsjubiläums gefeiert. Im Festzelt zeigten sie sich lustig, gesangsfreudig und vor allen Dingen aufgeschlossen allem Neuen gegenüber, ohne die Geschichte des Ortes aus den Augen zu verlieren.

25 Jahre Heimatverein Epe

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  • Mit einem Bunten Abend, einem offiziellen Festakt, der Enthüllung des Denkmals „Lernende“ und einem Straßenfest hat der Heimatverein Epe sein 25-jähriges Bestehen gefeiert. Roter Faden bei allen Veranstaltungen: Der Verein beschäftigt sich nicht nur mit dem Vergangenen, sondern will auch die Gegenwart und Zukunft aktiv begleiten und gestalten. Foto: Martin Borck
  • Mit einem Bunten Abend, einem offiziellen Festakt, der Enthüllung des Denkmals „Lernende“ und einem Straßenfest hat der Heimatverein Epe sein 25-jähriges Bestehen gefeiert. Roter Faden bei allen Veranstaltungen: Der Verein beschäftigt sich nicht nur mit dem Vergangenen, sondern will auch die Gegenwart und Zukunft aktiv begleiten und gestalten. Foto: Martin Borck
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Otto Lohle als Eper Urgestein Tönne Speckmann berichtete Neues aus der Südstadt. Dabei erkundigte er sich telefonisch bei seinem fiktiven Gesprächspartner Francesco bei der Unesco in New York, wie weit denn der Antrag zur vorläufigen Unterschutzstellung von Epe zum Weltkulturerbe gediehen sei. Natürlich auf Platt – wobei Francesco „dat Knöppken“ für die Simultanübersetzung nutzte.

Die Einzigartigkeit Epes, dieses Meisterwerks der menschlichen Schöpferkraft, müsse doch internationale Anerkennung finden, so Tönne Speckmann. Was zur Folge haben müsse, das Hotel Lammerding und den Schlickerladen von Peter Hamm wieder an der Kirche aufzubauen – und auch die ollen Toilettenanlagen eines bekannten Gasthauses und deren Geruchsentwicklung. Auch Oma Nackes Bäckerei solle wieder auferstehen. Die fällige Sonderbriefmarke solle den Aufdruck „Epe – simply the best“ erhalten. Wichtig war ihm aber die Loslösung von den bösen Brüdern und Schwestern aus der Nordstadt.

Der grantelnde Rathaus-Hausmeister Kalle Kaminski (Klaus Wiedau) aus besagter Nordstadt sah das natürlich nicht unbedingt so. Der Vortrag des Mannes mit „Pielepatten-Psychose“ ging manchmal nah an die Gürtellinie. Die Anträge auf Eintragung in die Denkmalschutzliste der Häuser an der Oststraße waren ein Thema: „Da haben jetzt so‘n paar Historien-Heinis vom Denkmalamt so lange in der maroden Bausubstanz von den drei abgewohnten Buden rumgestochert, bis sie auf’n Holzwurm aussem Jahr 26 vor Ikea und Hornbach gestoßen sind. Und jetzt haben wir den Salat: Da stehen jetzt angeblich drei Denkmals, obwohl da eigentlich ne Zufahrt für nen neuen Drogeriemarkt hin soll.“

Der Denkmalschutz des baufälligen Pastoratsgebäudes war ein anderes Thema. Kaminski schlug vor, Franz-Peter Tebartz van Elst aus dem Vatikan nach Epe zu holen. „Scheiß doch wat auf gute Seelsorge. Hauptsache das neue Pastorat wird ‘nen propperen Protzbau. Und da kennt sich diesen Tebartz ja bestens mit aus.“

Seine Ideen, was Dorotheenhof oder die Antoniuskirche betraf, waren nicht schlecht, doch kamen sie leider ein paar Jahre zu spät.

Zauberkünstler Hendrik Thier aus Ahaus bot eine Mischung aus klassischer und moderner Zauberei und band in seine Tricks auch die Zuschauer der Veranstaltung mit ein. Karl-Heinz Höper verstand es, die Gäste der Veranstaltung zum Rudelsingen zu animieren. Ihn begleitete Jan Termaat am Schlagzeug. Und auch die Dinkelmusikanten sorgten für musikalische Unterhaltung.

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