Hertie-Abbruch
Ungewohnte Einblicke in eine Kaufhaus-Ruine

Sie baggern und baggern und baggern: Auch am Tag zwei der intensiven Abbrucharbeiten haben sich die tonnenschweren Abbruchgeräte weiter in den ehemaligen Hertie-Bau vorgetastet. 

Dienstag, 11.09.2018, 20:10 Uhr
Veröffentlicht: Dienstag, 11.09.2018, 18:00 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Dienstag, 11.09.2018, 20:10 Uhr
Hertie-Abbruch: Ungewohnte Einblicke in eine Kaufhaus-Ruine
Tag zwei der Abbrucharbeiten. Foto: Klaus Wiedau

Die Arbeiten gewähren dabei nicht nur spannenden Blicke auf das schwere Gerät in Aktion, sondern auch ungewohnte Einblicke in das Innere des ehemaligen Kaufhauses.

Bis zu 20 Zuschauer stehen fast permanent in der Nähe des Bauzaunes, um das Schauspiel zu verfolgen.

Anlieger melden sich derweil mit kleinen und größeren Sorgen rund um den Abbruch in der Redaktion: „Warum setzten die kein Wasser ein, damit es weniger staubt?“, lautete eine Frage.

Abbruch ehemaliges Hertie-Haus Gronau

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  • Auch nach außen sind jetzt die Abbrucharbeiten am ehemaligen Hertie-Haus sichtbar: Wie ein stählener Dinosaurier „frisst“ sich ein 70-Tonnen-Bagger in das Gebäude. Mühelos knackt die Abbruch-Schere dabei große Stücke aus den Betondecken. In vier Wochen, so schätze Polier Horst Priesmeier, dürfte fast alles weg sein. Foto: Klaus Wiedau, Martin Borck und Christiane Nitsche
  • Auch nach außen sind jetzt die Abbrucharbeiten am ehemaligen Hertie-Haus sichtbar: Wie ein stählener Dinosaurier „frisst“ sich ein 70-Tonnen-Bagger in das Gebäude. Mühelos knackt die Abbruch-Schere dabei große Stücke aus den Betondecken. In vier Wochen, so schätze Polier Horst Priesmeier, dürfte fast alles weg sein. Foto: Klaus Wiedau, Martin Borck und Christiane Nitsche
  • Auch nach außen sind jetzt die Abbrucharbeiten am ehemaligen Hertie-Haus sichtbar: Wie ein stählener Dinosaurier „frisst“ sich ein 70-Tonnen-Bagger in das Gebäude. Mühelos knackt die Abbruch-Schere dabei große Stücke aus den Betondecken. In vier Wochen, so schätze Polier Horst Priesmeier, dürfte fast alles weg sein. Foto: Klaus Wiedau, Martin Borck und Christiane Nitsche
  • Auch nach außen sind jetzt die Abbrucharbeiten am ehemaligen Hertie-Haus sichtbar: Wie ein stählener Dinosaurier „frisst“ sich ein 70-Tonnen-Bagger in das Gebäude. Mühelos knackt die Abbruch-Schere dabei große Stücke aus den Betondecken. In vier Wochen, so schätze Polier Horst Priesmeier, dürfte fast alles weg sein. Foto: Klaus Wiedau, Martin Borck und Christiane Nitsche
  • Auch nach außen sind jetzt die Abbrucharbeiten am ehemaligen Hertie-Haus sichtbar: Wie ein stählener Dinosaurier „frisst“ sich ein 70-Tonnen-Bagger in das Gebäude. Mühelos knackt die Abbruch-Schere dabei große Stücke aus den Betondecken. In vier Wochen, so schätze Polier Horst Priesmeier, dürfte fast alles weg sein. Foto: Klaus Wiedau, Martin Borck und Christiane Nitsche
  • Auch nach außen sind jetzt die Abbrucharbeiten am ehemaligen Hertie-Haus sichtbar: Wie ein stählener Dinosaurier „frisst“ sich ein 70-Tonnen-Bagger in das Gebäude. Mühelos knackt die Abbruch-Schere dabei große Stücke aus den Betondecken. In vier Wochen, so schätze Polier Horst Priesmeier, dürfte fast alles weg sein. Foto: Klaus Wiedau, Martin Borck und Christiane Nitsche
  • Auch nach außen sind jetzt die Abbrucharbeiten am ehemaligen Hertie-Haus sichtbar: Wie ein stählener Dinosaurier „frisst“ sich ein 70-Tonnen-Bagger in das Gebäude. Mühelos knackt die Abbruch-Schere dabei große Stücke aus den Betondecken. In vier Wochen, so schätze Polier Horst Priesmeier, dürfte fast alles weg sein. Foto: Klaus Wiedau, Martin Borck und Christiane Nitsche
  • Auch nach außen sind jetzt die Abbrucharbeiten am ehemaligen Hertie-Haus sichtbar: Wie ein stählener Dinosaurier „frisst“ sich ein 70-Tonnen-Bagger in das Gebäude. Mühelos knackt die Abbruch-Schere dabei große Stücke aus den Betondecken. In vier Wochen, so schätze Polier Horst Priesmeier, dürfte fast alles weg sein. Foto: Klaus Wiedau, Martin Borck und Christiane Nitsche
  • Auch nach außen sind jetzt die Abbrucharbeiten am ehemaligen Hertie-Haus sichtbar: Wie ein stählener Dinosaurier „frisst“ sich ein 70-Tonnen-Bagger in das Gebäude. Mühelos knackt die Abbruch-Schere dabei große Stücke aus den Betondecken. In vier Wochen, so schätze Polier Horst Priesmeier, dürfte fast alles weg sein. Foto: Klaus Wiedau, Martin Borck und Christiane Nitsche
  • Auch nach außen sind jetzt die Abbrucharbeiten am ehemaligen Hertie-Haus sichtbar: Wie ein stählener Dinosaurier „frisst“ sich ein 70-Tonnen-Bagger in das Gebäude. Mühelos knackt die Abbruch-Schere dabei große Stücke aus den Betondecken. In vier Wochen, so schätze Polier Horst Priesmeier, dürfte fast alles weg sein. Foto: Klaus Wiedau, Martin Borck und Christiane Nitsche
  • Auch nach außen sind jetzt die Abbrucharbeiten am ehemaligen Hertie-Haus sichtbar: Wie ein stählener Dinosaurier „frisst“ sich ein 70-Tonnen-Bagger in das Gebäude. Mühelos knackt die Abbruch-Schere dabei große Stücke aus den Betondecken. In vier Wochen, so schätze Polier Horst Priesmeier, dürfte fast alles weg sein. Foto: Klaus Wiedau, Martin Borck und Christiane Nitsche
  • Auch nach außen sind jetzt die Abbrucharbeiten am ehemaligen Hertie-Haus sichtbar: Wie ein stählener Dinosaurier „frisst“ sich ein 70-Tonnen-Bagger in das Gebäude. Mühelos knackt die Abbruch-Schere dabei große Stücke aus den Betondecken. In vier Wochen, so schätze Polier Horst Priesmeier, dürfte fast alles weg sein. Foto: Klaus Wiedau, Martin Borck und Christiane Nitsche
  • Auch nach außen sind jetzt die Abbrucharbeiten am ehemaligen Hertie-Haus sichtbar: Wie ein stählener Dinosaurier „frisst“ sich ein 70-Tonnen-Bagger in das Gebäude. Mühelos knackt die Abbruch-Schere dabei große Stücke aus den Betondecken. In vier Wochen, so schätze Polier Horst Priesmeier, dürfte fast alles weg sein. Foto: Klaus Wiedau, Martin Borck und Christiane Nitsche
  • Auch nach außen sind jetzt die Abbrucharbeiten am ehemaligen Hertie-Haus sichtbar: Wie ein stählener Dinosaurier „frisst“ sich ein 70-Tonnen-Bagger in das Gebäude. Mühelos knackt die Abbruch-Schere dabei große Stücke aus den Betondecken. In vier Wochen, so schätze Polier Horst Priesmeier, dürfte fast alles weg sein. Foto: Klaus Wiedau, Martin Borck und Christiane Nitsche
  • Auch nach außen sind jetzt die Abbrucharbeiten am ehemaligen Hertie-Haus sichtbar: Wie ein stählener Dinosaurier „frisst“ sich ein 70-Tonnen-Bagger in das Gebäude. Mühelos knackt die Abbruch-Schere dabei große Stücke aus den Betondecken. In vier Wochen, so schätze Polier Horst Priesmeier, dürfte fast alles weg sein. Foto: Klaus Wiedau, Martin Borck und Christiane Nitsche
  • Auch nach außen sind jetzt die Abbrucharbeiten am ehemaligen Hertie-Haus sichtbar: Wie ein stählener Dinosaurier „frisst“ sich ein 70-Tonnen-Bagger in das Gebäude. Mühelos knackt die Abbruch-Schere dabei große Stücke aus den Betondecken. In vier Wochen, so schätze Polier Horst Priesmeier, dürfte fast alles weg sein. Foto: Klaus Wiedau, Martin Borck und Christiane Nitsche
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  • Auch nach außen sind jetzt die Abbrucharbeiten am ehemaligen Hertie-Haus sichtbar: Wie ein stählener Dinosaurier „frisst“ sich ein 70-Tonnen-Bagger in das Gebäude. Mühelos knackt die Abbruch-Schere dabei große Stücke aus den Betondecken. In vier Wochen, so schätze Polier Horst Priesmeier, dürfte fast alles weg sein. Foto: Klaus Wiedau, Martin Borck und Christiane Nitsche
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  • Auch nach außen sind jetzt die Abbrucharbeiten am ehemaligen Hertie-Haus sichtbar: Wie ein stählener Dinosaurier „frisst“ sich ein 70-Tonnen-Bagger in das Gebäude. Mühelos knackt die Abbruch-Schere dabei große Stücke aus den Betondecken. In vier Wochen, so schätze Polier Horst Priesmeier, dürfte fast alles weg sein. Foto: Klaus Wiedau, Martin Borck und Christiane Nitsche

Antwort: Wasser wird sehr wohl eingesetzt, ganz lässt sich der Staub aber nicht verhindern.

Falsch ist auch der Hinweis, die Pumpenstraße sei nicht befahrbar – sie ist nur halbseitig gesperrt (vermutlich aber nur bis Ende der Woche).

Die WN werden den Abbruch weiter täglich mit der Kamera begleiten:

Hertie-Abriss: Tag zwei der intensiven Abbrucharbeiten

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