MdL Heike Wermer zu Gast bei Feuerwehr
Schulterschluss mit Praktikern

Gronau -

Von der Ölkatastrophe im Amtsvenn bis zu Maßnahmen spontaner Flüchtlingshilfe – die Freiwillige Feuerwehr und die Rettungswache Gronau haben ein vielfältiges Aufgabenspektrum. Landtagsabgeordnete Heike Wermer (CDU) informierte sich jetzt im Rahmen der „Woche der Feuerwehr“ in der Feuer- und Rettungswache über das Spektrum der Einsätze im Alltag.

Montag, 01.10.2018, 11:00 Uhr
Veröffentlicht: Montag, 01.10.2018, 11:00 Uhr
Zum Besuch der Landtagsabgeordneten Heike Wermer (CDU, 2.v.l.) zählte nicht nur das intensive Gespräch mit (v.l.) Matthias Stehning, Bürgermeisterin Sonja Jürgens und Günter Setzpfand, sondern auch die Besichtigung der im Bau befindlichen neuen Feuer- und Rettungswache Gronau.
Zum Besuch der Landtagsabgeordneten Heike Wermer (CDU, 2.v.l.) zählte nicht nur das intensive Gespräch mit (v.l.) Matthias Stehning, Bürgermeisterin Sonja Jürgens und Günter Setzpfand, sondern auch die Besichtigung der im Bau befindlichen neuen Feuer- und Rettungswache Gronau. Foto: Stadt Gronau

„Die Männer und Frauen der Freiwilligen Feuerwehren sind diejenigen, die in Einsätzen ihr eigenes Leben in Gefahr bringen, um für die Sicherheit der Bürger zu sorgen. Dafür verdienen sie zum einen Respekt, Dank und Anerkennung der Politik wie auch der Zivilgesellschaft. Sie verdienen es aber auch, dass die Politik ihnen die bestmöglichen Rahmenbedingungen für das künftige Wirken zur Verfügung stellt“, sagte Bürgermeisterin Sonja Jürgens im Gespräch mit Wermer , dem stellvertretenden Leiter der Feuerwehr , Günter Setzpfand, und Matthias Stehning, stellvertretenden Wachleiter.

„In der Vergangenheit hat es sich auf dem politischen Gestaltungsweg bewährt, den engen gesellschaftlichen Schulterschluss und vertrauensvollen Austausch mit Praktikern zu pflegen. So lernen wir ihre Anregungen, Vorschläge und Probleme kennen und können gemeinsam mit ihnen die Zukunft gestalten“, ging Heike Wermer auf das Anliegen ihres Besuches ein.

Die Zukunft der Feuerwehr in Gronau sieht Bürgermeisterin Jürgens nach wie vor in einer guten Kooperation und Kommunikation zwischen haupt- und ehrenamtlichen Feuerwehrleuten. Allein in der Freiwilligen Feuerwehr gebe es über 180 Ehrenamtliche im aktiven Einsatzdienst und 39 Jugendliche bei der Jugendfeuerwehr. „Hier gibt es sogar eine Warteliste“, so Jürgens.

Gegenüber Wermer wünschte sich Günter Setzpfand, dass ihre gewonnen Eindrücke dazu beitragen, die Bedingungen für den Brandschutz auch weiterhin zu verbessern, heißt es in einem Bericht der Stadt.

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