Jubiläumskonzert
Ein stimmgewaltiges Lob

Gronau -

Dass heute rund 350 Kindern in der ugandischen Partnergemeinde Lwebitakuli ein sonst wohl unmöglicher Schulbesuch ermöglicht wird, gehört zur Bilanz, die beim Jubiläums-Konzert am Sonntag in der Eper Pfarrkirche St. Agatha gefeiert wurde. Mit dabei: die Chorgemeinschaften St. Agatha und St. Antonius, der Chor Agatissimo und das Posaunenensemble „The 4 Chucka Charlies“ – diesmal in Fünferbesetzung.

Dienstag, 30.10.2018, 18:14 Uhr
Veröffentlicht: Dienstag, 30.10.2018, 07:55 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Dienstag, 30.10.2018, 18:14 Uhr
Vielstimmig und groß: Alle Akteure musizierten am Ende gemeinsam. Pfarrer Deusdedit und Martin Narowski verlasen Dankesworte aus Uganda.
Vielstimmig und groß: Alle Akteure musizierten am Ende gemeinsam. Pfarrer Deusdedit und Martin Narowski verlasen Dankesworte aus Uganda. Foto: Christiane Nitsche

Die kleinen, leisen Stimmen gab es zwischendurch: Martin Narowski verlas zwischen den stimmgewaltigen Auftritten der Chöre Botschaften wie diese: „Ich hätte ohne ‚Schulgeld Uganda‘ nie die Gelegenheit gehabt, auf die Tafel in einer Schule zu blicken.“ Der junge Mann, aus dessen Brief der Moderator beim „Konzert für Uganda“ vorlas, studiert heute Jura in Kampala und hat dank der seit 25 Jahren bestehenden Aktion, die Narowski und andere in der Gemeinde St. Agatha ins Leben riefen, einen realistischen Traum: „Ich freue mich, später als Anwalt die Schwächeren in der Gesellschaft vertreten zu können.“

Die Schwachen zu stärken, dazu sei „Bildung der Schlüssel“, wie Martin Narowski betonte. Dass heute rund 350 Kindern in der ugandischen Partnergemeinde Lwebitakuli ein sonst wohl unmöglicher Schulbesuch ermöglicht wird, gehört zur Bilanz, die beim Konzert am Sonntag in der Eper Pfarrkirche St. Agatha gefeiert wurde. Mit dabei: die Chorgemeinschaften St. Agatha und St. Antonius, der Chor Agatissimo und das Posaunenensemble „The 4 Chucka Charlies“ – diesmal in Fünferbesetzung.

Jubiläumskonzert für Aktion „Schulgeld für Uganda“

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  • Dass heute rund 350 Kindern in der ugandischen Partnergemeinde Lwebitakuli ein sonst wohl unmöglicher Schulbesuch ermöglicht wird, gehört zur Bilanz, die beim Konzert am Sonntag in der Eper Pfarrkirche St. Agatha gefeiert wurde. Mit dabei: die Chorgemeinschaften St. Agatha und St. Antonius, der Chor Agatissimo und das Posaunenensemble „The 4 Chucka Charlies“ – diesmal in Fünferbesetzung Foto: Christiane Nitsche
  • Dass heute rund 350 Kindern in der ugandischen Partnergemeinde Lwebitakuli ein sonst wohl unmöglicher Schulbesuch ermöglicht wird, gehört zur Bilanz, die beim Konzert am Sonntag in der Eper Pfarrkirche St. Agatha gefeiert wurde. Mit dabei: die Chorgemeinschaften St. Agatha und St. Antonius, der Chor Agatissimo und das Posaunenensemble „The 4 Chucka Charlies“ – diesmal in Fünferbesetzung Foto: Christiane Nitsche
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  • Dass heute rund 350 Kindern in der ugandischen Partnergemeinde Lwebitakuli ein sonst wohl unmöglicher Schulbesuch ermöglicht wird, gehört zur Bilanz, die beim Konzert am Sonntag in der Eper Pfarrkirche St. Agatha gefeiert wurde. Mit dabei: die Chorgemeinschaften St. Agatha und St. Antonius, der Chor Agatissimo und das Posaunenensemble „The 4 Chucka Charlies“ – diesmal in Fünferbesetzung Foto: Christiane Nitsche
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  • Dass heute rund 350 Kindern in der ugandischen Partnergemeinde Lwebitakuli ein sonst wohl unmöglicher Schulbesuch ermöglicht wird, gehört zur Bilanz, die beim Konzert am Sonntag in der Eper Pfarrkirche St. Agatha gefeiert wurde. Mit dabei: die Chorgemeinschaften St. Agatha und St. Antonius, der Chor Agatissimo und das Posaunenensemble „The 4 Chucka Charlies“ – diesmal in Fünferbesetzung Foto: Christiane Nitsche
  • Dass heute rund 350 Kindern in der ugandischen Partnergemeinde Lwebitakuli ein sonst wohl unmöglicher Schulbesuch ermöglicht wird, gehört zur Bilanz, die beim Konzert am Sonntag in der Eper Pfarrkirche St. Agatha gefeiert wurde. Mit dabei: die Chorgemeinschaften St. Agatha und St. Antonius, der Chor Agatissimo und das Posaunenensemble „The 4 Chucka Charlies“ – diesmal in Fünferbesetzung Foto: Christiane Nitsche
  • Dass heute rund 350 Kindern in der ugandischen Partnergemeinde Lwebitakuli ein sonst wohl unmöglicher Schulbesuch ermöglicht wird, gehört zur Bilanz, die beim Konzert am Sonntag in der Eper Pfarrkirche St. Agatha gefeiert wurde. Mit dabei: die Chorgemeinschaften St. Agatha und St. Antonius, der Chor Agatissimo und das Posaunenensemble „The 4 Chucka Charlies“ – diesmal in Fünferbesetzung Foto: Christiane Nitsche
  • Dass heute rund 350 Kindern in der ugandischen Partnergemeinde Lwebitakuli ein sonst wohl unmöglicher Schulbesuch ermöglicht wird, gehört zur Bilanz, die beim Konzert am Sonntag in der Eper Pfarrkirche St. Agatha gefeiert wurde. Mit dabei: die Chorgemeinschaften St. Agatha und St. Antonius, der Chor Agatissimo und das Posaunenensemble „The 4 Chucka Charlies“ – diesmal in Fünferbesetzung Foto: Christiane Nitsche
  • Dass heute rund 350 Kindern in der ugandischen Partnergemeinde Lwebitakuli ein sonst wohl unmöglicher Schulbesuch ermöglicht wird, gehört zur Bilanz, die beim Konzert am Sonntag in der Eper Pfarrkirche St. Agatha gefeiert wurde. Mit dabei: die Chorgemeinschaften St. Agatha und St. Antonius, der Chor Agatissimo und das Posaunenensemble „The 4 Chucka Charlies“ – diesmal in Fünferbesetzung Foto: Christiane Nitsche
  • Dass heute rund 350 Kindern in der ugandischen Partnergemeinde Lwebitakuli ein sonst wohl unmöglicher Schulbesuch ermöglicht wird, gehört zur Bilanz, die beim Konzert am Sonntag in der Eper Pfarrkirche St. Agatha gefeiert wurde. Mit dabei: die Chorgemeinschaften St. Agatha und St. Antonius, der Chor Agatissimo und das Posaunenensemble „The 4 Chucka Charlies“ – diesmal in Fünferbesetzung Foto: Christiane Nitsche

Aber auch Pfarrer Deusdedit Ssekyewa, im Gründungsjahr des Projekts Kaplan in St. Agatha, war eigens angereist. Er überbrachte Grüße und den Dank seines Bischofs. „Wir haben eine sehr große Anzahl von Schülern, die unterschiedliche Berufe erlangen“, erklärte er. Viele hätten im Laufe der Jahre die Schule abschließen können. „Sie arbeiten heute als Maurer, Schreiner, Schneider, Friseur“, zählte er auf. „Und manche haben sogar ein Studium absolviert.“

Damit das nie aufhören möge – so der ausgesprochene Wunsch von Pastor Thorsten Brüggemann eingangs des Abends – hatten die Verantwortlichen das Jubiläumskonzert veranstaltet. Statt Eintrittsgeld wurde eine Spende erbeten. Entsprechend der dargebotenen Qualität und des anhaltenden Beifalls, der immer wieder aufkam, wohl mit gutem Ergebnis.

Mit afrikanischen Tönen begrüßten die Chöre gemeinsam ihre Gäste. „Mutende“ heißt das Lied, das in einer der sieben Sprachen Ugandas gesungen wurde. Auch der Chor Agatissimo bot mit „Baba Yetu“ ein ungewohntes Lob des Herrn. Mit der Ode „Africa“ der Band Toto und „Thank you for the Music“ zeigte sich der von Jürgen Etzrodt angeführte Chor sehr modern. Die Chorgemeinschaft St. Antonius spann den Bogen von sakral bis populär mit Stücken von Udo Jürgens und klassischer Chormusik.

„The 4 Chucka Charlies“ bewiesen ihre Klasse mit einem breiten Repertoire von Swing über Gospel bis Mozart. Sakrale Töne gab es auch von der Chorgemeinschaft St. Agatha mit Dirigent Martin Geiselhart, der auch das große Finale mit allen Chören und Posaunen leitete. Die vertonten Psalme aus der Feder von César Franck etwa ließen eine Vorahnung auf Weihnachten aufkommen – und stimmten die Besucher aufs Schenken und Spenden ein. Getreu dem von Pfarrer Brüggemann zitierten afrikanischen Sprichwort: „Viele kleine Leute an vielen kleinen Orten, die viele kleine Schritte tun, können das Gesicht der Welt verändern.“

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