Neues Familienzentrum offiziell eröffnet
Kindern helfen, selbstständig zu werden

Gronau -

Viele fröhliche Gesichter gab es am Donnerstagnachmittag in der Aula der Lindenschule zu sehen, wo im Beisein von Vertretern der Stadt Gronau sowie des Trägers Wittekindhof, des Bauherren und benachbarter Kindergärten die offizielle Einweihung des Familienzentrums Wittekindshof Grabkowsky-Straße gefeiert wurde.

Freitag, 09.11.2018, 07:29 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 09.11.2018, 07:29 Uhr
Freuen sich über die Einweihung (v.l. hinten): Reiner Breder, Sabine Niermann-Probst, Julia Wolters, Prof. Dr. Dierk Starnitzke, Architekt Bernd Niehoff. Vorn (v.l.), Amanuel, Ingo Hoff, Nele, Rainer Doetkotte.
Freuen sich über die Einweihung (v.l. hinten): Reiner Breder, Sabine Niermann-Probst, Julia Wolters, Prof. Dr. Dierk Starnitzke, Architekt Bernd Niehoff. Vorn (v.l.), Amanuel, Ingo Hoff, Nele, Rainer Doetkotte.

„Die Leiterin des Familienzentrums, Julia Wolters, begrüßte die Gäste, ehe Prof. Dr. Dierk Starnitzke, Vorstandssprecher der Diakonischen Stiftung Wittekindshof, in einer Andacht auf das Konzept der Einrichtung einging: „Unser Anliegen ist es, Ihre Kinder in den kommenden Jahren zu begleiten und ihnen dabei zu helfen, selbstständig zu werden.“

Seit August besuchen 55 Kinder im Alter von einem Jahr bis zum Einschulungsalter die Einrichtung und spielen gemeinsam in dem zweigeschossigen Gebäude, das vom Gronauer Familienunternehmen Hoff und Partner errichtet und langfristig an die Diakonische Stiftung Wittekindshof vermietet wurde. „Wir sind sicher, dass wir das Gebäude in gute Hände gegeben haben. Auf rund 660 Quadratmetern Bruttogeschossfläche und einer Außenspielfläche von etwa 700 Quadratmetern können sich die Kinder hier verwirklichen“, erklärte Ingo Hoff bei der symbolischen Schlüsselübergabe.

„Unsere Kindertageseinrichtung arbeitet auf der Grundlage eines inklusiven Konzeptes. Hier ist jedes Kind willkommen und wird individuell gefördert“, betonte Sabine Niermann-Probst, die als Fachbereichsleitung Frühe Biografie im Wittekindshof tätig ist und den Neubau des Familienzentrums von Beginn an als Expertin begleitete. Dieses Konzept soll in der geplanten Kooperation mit der benachbarten Lindenschule fortgeführt werden. „Wir wollen die direkte Nachbarschaft konzeptionell nutzen, um den Übergang von der Kita in die Schule für Kinder und Eltern fließender zu gestalten“, erklärte Reiner Breder, Ressortleiter für die Angebote des Wittekindshofs im Kreis Borken.

Nach dem offiziellen Teil hatten Interessierte die Möglichkeit, die hellen und kindgerecht gestalteten Räume der Igel- (U3), Fuchs- und Hase-Gruppe in Augenschein zu nehmen.

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