Klausurtagung zum besseren Kennenlernen
„Animalische Zustände“ im Pfarreirat

Gronau -

Der Pfarreirat der katholischen Pfarrgemeinde St. Antonius Gronau zog sich jetzt zu einer Klausurtagung ins Liudgerhaus in Münster zurück. Es ging darum, sich untereinander noch besser kennenzulernen und eine erste Bilanz nach einem Jahr gemeinsamer Arbeit zu ziehen, heißt es in einer Pressemitteilung aus der Gemeinde.

Mittwoch, 05.12.2018, 06:28 Uhr aktualisiert: 05.12.2018, 06:30 Uhr
Offensichtlich gute Stimmung herrschte bei der Klausurtagung des Pfarreirats der Pfarrgemeinde St. Antonius Gronau. Geleitet wurde er von Barbara Scheck (r.) und Annette Frontzek (8.v.l.).
Offensichtlich gute Stimmung herrschte bei der Klausurtagung des Pfarreirats der Pfarrgemeinde St. Antonius Gronau. Geleitet wurde er von Barbara Scheck (r.) und Annette Frontzek (8.v.l.). Foto: Pfarrei St. Antonius

Vorbereitet und geleitet wurde die Tagung von den beiden Pastoralreferentinnen Annette Frontzek und Barbara Scheck, die ein kurzweiliges und gleichzeitig forderndes Programm erarbeitet hatten. Der Einstieg mit „Fischgesichtern“, Speed-Dating und Glaubensaussagen brachte die Teilnehmer schnell in Bewegung, berichtet Barbara Scheck.

Nach einem ersten Rückblick auf das vergangene Jahr standen die Gaben und Charismen der einzelnen Teilnehmer im Fokus. Passend dazu diente der erste Korintherbrief als biblische Grundlage, in dem der Apostel Paulus von den Gaben und Talenten spricht.

Animalisch ging es weiter: Jedes Pfarreiratsmitglied suchte sich ein Tier aus, dessen Eigenschaften er oder sie mit sich selbst und mit der Arbeit im Pfarreirat in Verbindung bringt. Da tummelten sich Elefanten, Flugdinosaurier, Hunde, Gorillas und viele andere. Sie verkörperten Bewegungsfreude, Treue, Weitsichtigkeit, Weisheit und andere Eigenschaften. Die Talentsuche wurde noch erweitert und es stellte sich heraus: Der Pfarreirat verfügt über ein großes Spektrum an Eigenschaften und Gaben. Für die nahe Zukunft wurden dann mögliche Aufgaben für das nächste Jahr formuliert. Der im vergangenen Jahr verabschiedete Pastoralplan der Gemeinde diente dabei als Strukturvorlage.

Neben der Spiritualität und Arbeit kam auch das Vergnügen nicht zu kurz: Ein Abend in Münsters Altstadt durfte nicht fehlen.

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