Clubkonzerte werden fortgesetzt
Tresenfolk in der Turbine

Gronau -

Mit der Umgestaltung des Rock’n’Popmuseums ist nicht nur eine beeindruckende neue Ausstellung geschaffen worden – Gronau hat auch einen neuen, kultigen Musikclub bekommen. Neben Sonderausstellungen sind in der Turbine Lesungen, DJ-Partys und vieles mehr geplant. Vor allem wird es ganz viel gute Livemusik geben, allen voran die beliebten Clubkonzerte, heißt es in einer Mitteilung des Museumsteams.

Samstag, 22.12.2018, 22:00 Uhr
Die Kölner Band Schank spielt das erste Clubkonzert im neu entstandenen Musikclub Turbine im Rock’n’Popmuseum. Schon die Instrumentierung des Quartetts – Banjo, Trommel, Bass und Akkordeon – lässt aufmerken.
Die Kölner Band Schank spielt das erste Clubkonzert im neu entstandenen Musikclub Turbine im Rock’n’Popmuseum. Schon die Instrumentierung des Quartetts – Banjo, Trommel, Bass und Akkordeon – lässt aufmerken. Foto: Schank

Immer donnerstags um 20 Uhr gibt’s zum Preis von sieben Euro musikalische Geheimtipps und spannende Neuentdeckungen querbeet durch alle Musikrichtungen.

Den Auftakt macht am 10. Januar die Kölner Band Schank. Mit intelligenten und direkten Texten haben sie in kurzer Zeit viele Fans gewonnen und elektrisieren mit ihrem akustischen Powerfolk: mal wild, mal romantisch und dabei immer auf die Zwölf.

Musik für Frauen, echte Männer und ewige Kinder. Die Band begeistert als Support der Höhner genau wie auf Indiepop- oder Folkfestivals. In Schank lösen sich alle Widersprüche auf. Im Club meint man, die Landluft zu riechen. Ab und zu verirrt sich ein Volkslied oder eine krude Coverversion in ihre Setlist, und am Ende des Abends sind sich alle einig: „Echte Musik sticht!“, heißt es in der Ankündigung.

„And then there was Schank: Punk-party sound – imagine The Pogues at their 70s wildest doing a Bläck Föös­ cover album“, heißt es über Schank auf der englischsprachigen Musikseite 3songsbonn.com.

Das bei den Clubkonzerten so manche Band auftritt, die – wie Schank – Kultpotenzial hat, mag ein Blick in die nebenstehenden Termine bestätigen. Welcher Musikkenner muss nicht schmunzeln, wenn er den Bandnamen „Reis Against The Spülmachine“ liest. Helge Schneider lässt grüßen: „Es gibt Reis, Baby!“

► Tickets sind im Museum und online erhältlich.

 

Mehr zum Thema
https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/6273669?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F93%2F103%2F150%2F
Nachrichten-Ticker