Gronau
Fahrt mit E-Skateboard beendet

Epe -

Elektromobilität hat ihre Grenzen: Mit einem E-Skateboard war am Freitag ein 31-Jähriger auf der Dorotheenstraße in Epe unterwegs. Polizeibeamte kontrollierten ihn und stellten fest, dass für das Board weder eine Betriebserlaubnis vorlag noch ein Versicherungsnachweis. Der Nutzer war nach eigenen Angaben davon ausgegangen, dass er ein solches Fahrzeug auch im öffentlichen Verkehrsraum nutzen könne. Die Beamten klärten ihn über die tatsächlichen Gegebenheiten auf: E-Skateboards mit einer Geschwindigkeit von mehr als sechs km/h dürfen bislang nur im

Montag, 15.04.2019, 11:56 Uhr
Elektrisch angetriebene Skatbeoards sind nur im abgegrenzten nichtöffentlichen Verkehr zugelassen, sobald sie schneller als sechs km/h fahren.
Elektrisch angetriebene Skatbeoards sind nur im abgegrenzten nichtöffentlichen Verkehr zugelassen, sobald sie schneller als sechs km/h fahren. Foto: dpa

abgegrenzten nichtöffentlichen Verkehr fahren, zum Beispiel auf abgegrenzten Innenhöfen oder der Terrasse – eine Ausnahmeverordnung gibt es noch nicht. Nach Angaben des Bundesverkehrsministeriums ist eine Zulassung von sogenannten Elektrokleinstfahrzeugen derzeit auch nicht vorgesehen für solche Fahrzeugtypen, die schneller als 20 km/h fahren können – um ein solches handelte es sich im konkreten Fall. Die Polizeibeamten untersagten dem 31-Jährigen die Weiterfahrt. Das teilte die Polizei am Montag mit.

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