Bilanz eines Naturschutzbeauftragten
Von Klimawandel und Artenschwund

Gronau -

Rund zwei Jahre lang war Peter Kolb als Naturschutzwart unter anderem für das Amtsvenn in Gronau zuständig. Um sich dort an der Vogelwelt zu erfreuen, ist der Gronauer einen langen und verschlungen Weg gegangen: Er führte von seinem Elternhaus in der Iltis­straße über Peking und schließlich auch noch nach Australien. Von Frank Zimmermann
Sonntag, 02.06.2019, 18:00 Uhr
Veröffentlicht: Sonntag, 02.06.2019, 18:00 Uhr
Peter Kolb fotografiert auf seiner Rund durch das Amtsvenn gerne Vögel. Manchen von ihnen kommt er recht nah. Andere holt er mit dem Teleobjektiv näher ran.
Peter Kolb fotografiert auf seiner Rund durch das Amtsvenn gerne Vögel. Manchen von ihnen kommt er recht nah. Andere holt er mit dem Teleobjektiv näher ran. Foto: Frank Zimmermann
Ausgerüstet mit einem Fernglas und einer Kamera geht Peter Kolb über den weichen Boden des Amtsvenns. Der 58-jährige Gronauer lässt seine Blicke hierhin und dorthin schweifen. Plötzlich hält er inne und signalisiert auch seinem Begleiter, er möge stoppen. Kolb lauscht auf ein Zwitschern, das aus einem Busch vor ihm kommt. „Eine Mönchsgrasmücke“, stellt er fest.
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