Heimatfreunde aus Epe unterwegs
Abstecher ins kulturelle Herz Deutschlands

Epe -

Gut gelaunt kehrten jetzt 41 Teilnehmer von einer mehrtägigen Fahrt des Heimatvereins Epe nach Thüringen zurück. Vier prall gefüllte Tage lagen hinter ihnen, die Manfred Hinrichsen und Heinz Krabbe unter dem Motto „Eine Reise in das kulturelle Herz Deutschlands“ organisiert hatten.

Montag, 03.06.2019, 10:00 Uhr
Die Reisegruppe am Fuße des Kyffhäuserdenkmals.
Die Reisegruppe am Fuße des Kyffhäuserdenkmals. Foto: Heimatverein Epe

In Marburg besichtigten die Teilnehmer auf der Hinreise die Elisabethkirche mit dem prächtigen Schrein der heiligen Elisabeth, bevor sie sich auf den Weg nach Bad Langensalza machten. Dort erwartete sie nach dem Abendessen eine interessante Stadtführung. Die nächsten Tage konnten sie weitere kulturelle Höhepunkte erleben: die Besichtigung der Wartburg, in der Elisabeth lebte und Luther das Neue Testament übersetzte, eine Führung durch die Bachstadt Eisenach, einen Bummel durch Gotha und nicht zuletzt die Städte Weimar und Erfurt mit ihren zahlreichen Sehenswürdigkeiten.

Auf der Rückreise konnten die Fahrtteilnehmer im Kloster Volkenroda unter anderem den Christuspavillon besichtigen, der nach der Expo 2000 von Hannover in das thüringische Klosterareal versetzt worden ist. Weiter ging es nach Bad Frankenhausen zum Panoramamuseum mit dem Bauernkriegs-Kolossalgemälde von Werner Tübke und zum nicht weit entfernten Kyffhäuserdenkmal.

Den Abschluss der Fahrt bildete ein Kaffeetrinken im Klostergarten des LWL-Landesmuseums Kloster Dalheim, und kurz vor dem Eintreffen in Epe erklang noch einmal das Rennsteiglied, das als thüringische Hymne den musikalischen Schlusspunkt unter die erlebnisreiche Reise setzte, heißt es im Reisebericht des Vereins.

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