Renaturierung der Dinkel
Jetzt wird gebaggert

Epe -

Mit digitaler Unterstützung senkt Henkjan Voogsgeerd die Baggerschaufel in den Boden. Was der Niederländer hier baggert, wird eine Art Spielwiese für die Dinkel. Vier Renaturierungsmaßnahmen in Epe sollen das ökologische Potenzial des Gewässers verbessern. Das ist auch dringend nötig. Von Frank Zimmermann
Donnerstag, 12.09.2019, 07:00 Uhr
Veröffentlicht: Donnerstag, 12.09.2019, 07:00 Uhr
Baggerfahrer Henkjan Voogsgeerd über die Schulter geblickt: Etwa zur Hälfte schaut er auf die Baggerschaufel, zur anderen Hälfte aber auf den Monitor rechts. Über ein GPS-System wird dem Fachmann präzise vorgegeben, wie er baggern soll.
Baggerfahrer Henkjan Voogsgeerd über die Schulter geblickt: Etwa zur Hälfte schaut er auf die Baggerschaufel, zur anderen Hälfte aber auf den Monitor rechts. Über ein GPS-System wird dem Fachmann präzise vorgegeben, wie er baggern soll. Foto: Frank Zimmermann
Das Gespräch beginnt mit einem Scherz: „Ach, guck mal, schon fertig . . .“, sagt Hans-Georg Flick und lässt seinen Blick über die Erdhaufen schweifen, die unweit der Dinkel aufgetürmt sind wie gigantische Maulwurfshügel. Flick ist Inhaber und Namensgeber der Flick Ingenieurgemeinschaft mit Sitz in Ibbenbüren.
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