Gesamtschule Epe: Vier Varianten auf dem Prüfstand
Es bleibt bei zwei Standorten

Epe -

Die Idee klang verlockend, die Ergebnisse einer Prüfung verschiedener Varianten sorgte jetzt aber für Ernüchterung: Die Gesamtschule Epe wird weiter mit zwei Standorten leben müssen. Der Gedanke, eine komplett neue Schule – ein Standort, ein Gebäude – zu schaffen, ist vom Tisch. Dafür gibt es mehrere Gründe. Von Klaus Wiedau
Mittwoch, 09.10.2019, 20:00 Uhr
Veröffentlicht: Mittwoch, 09.10.2019, 20:00 Uhr
So soll der neue Baukörper (links) am Standort der Sophie-Scholl-Schule aussehen. Die Idee, beide Standorte der Gesamtschule Epe in einem neuen Gebäude am Standort Gasstraße zusammenzulegen, wurde nach Prüfung mehrerer Varianten verworfen.
So soll der neue Baukörper (links) am Standort der Sophie-Scholl-Schule aussehen. Die Idee, beide Standorte der Gesamtschule Epe in einem neuen Gebäude am Standort Gasstraße zusammenzulegen, wurde nach Prüfung mehrerer Varianten verworfen. Foto: Stadt Gronau
Die Euregio-Gesamtschule wird auch künftig zwei Standorte in Epe haben. Diese einstimmige Empfehlung an den Rat gaben am Dienstagabend der Bauausschuss und der Schulausschuss in einer gemeinsamen Sitzung ab. Überlegungen, die Schule an nur einem Standort neu zu konzipieren und komplett neu zu errichten, sind damit vorerst vom Tisch.
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