Informationstag am Werner-von-Siemens-Gymnasium
Erste Standortbestimmung für die Berufswahl

Gronau -

Abitur – und was dann? Studium – duales Studium oder Ausbildung? Vor dieser Frage stehen Jahr für Jahr unzählige Jugendliche, die sich während ihrer Schulzeit um ihre berufliche Zukunft noch keine Gedanken gemacht haben. Talente entdecken, sich über eigene Stärken im Klaren sein und Eindrücke gewinnen standen deshalb am Mittwoch im Mittelpunkt des „Regionalen Informationstages Schule und Beruf (SchuB)“, der zum sechsten Mal vom Werner-von-Siemens-Gymnasiums veranstaltet wurde.

Donnerstag, 31.10.2019, 08:55 Uhr aktualisiert: 31.10.2019, 09:00 Uhr
Die Schülerinnen und Schüler erfuhren von den Praktikern Wissenswertes über die unterschiedlichen Berufsfelder.
Die Schülerinnen und Schüler erfuhren von den Praktikern Wissenswertes über die unterschiedlichen Berufsfelder. Foto: Angelika Hoof

Rund 80 Schüler und Schülerinnen der EF hatten im Rahmen des ersten Workshops vier Stunden die Gelegenheit, sich über die breit gefächerte Palette an Berufen zu informieren und direkte Kontakte zu den zehn regionalen Firmen zu knüpfen, die sich an diesem Vormittag vorstellten.

Großen Dank zollte Schulleiter Thomas Herden den Unternehmen und Institutionen aus der Region: „Ohne ihr Engagement wäre dieser Tag so nicht durchführbar. Wir hoffen auf interessante Gespräche auf Augenhöhe.“

Im Viertelstundentakt durchliefen die EFler die Räume, in denen ihnen Mitarbeiter der Antonius-Apotheke, der Bundesagentur für Arbeit, des Ingenieurbüros Johann Hoff, der Sparkasse Westmünsterland, der Diakonie, des St.-Antonius-Hospitals, der Firmen Mondi, Teupen und Laudert sowie erstmals des Finanzamtes geduldig Rede und Antwort standen. Neben Informationen zur Firmengeschichte, der Produktpalette und den dort angebotenen Ausbildungsberufen erfuhren die Jugendlichen auch Wissenswertes zu ihren Aufstiegschancen und den Einstiegsgehältern.

„Dieser Tag soll den Schülern quasi als erste Standortbestimmung dienen, damit die bald anstehende Wahl für das zweiwöchige Berufspraktikum vom 27. Januar bis zum 7. Februar kein Zufallsergebnis wird. Zum Ende der EF ist ein weiterer Workshop vorgesehen, bei dem eine vertiefte Reflexion erfolgen wird“, so Tatjana Winkler, die gemeinsam mit Martina Welter und Jan-Bernd Brewing für die Schule und Berufsorientierung am WvSG verantwortlich ist.

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