Ratsdebatte
„Kein Vertrauen mehr in ihre Arbeit“: SPD fordert Absetzung der "Chance"-Geschäftsführerin

Gronau -

Die gemeinnützige Beschäftigungsgesellschaft Chance kann weiterarbeiten. Das Tochterunternehmen der Stadt erhält die notwendigen finanziellen Mittel. Der Rat will aber, dass das Unternehmen eine Analyse vornimmt, wie es zu den Verlusten kommen konnte. Auch personelle Konsequenzen wurden in einer kontroversen Ratsdebatte gefordert. Von Martin Borck
Donnerstag, 31.10.2019, 19:30 Uhr
Veröffentlicht: Donnerstag, 31.10.2019, 19:30 Uhr
Der Rat hat am Mittwochabend beschlossen, der gemeinnützigen Beschäftigungsgesellschaft mit insgesamt rund 2,7 Millionen Euro finanziell unter die Arme zu greifen. Das Wichtigste für die Beschäftigten der „Chance“: Ihre Arbeitsplätze sind aktuell nicht in Gefahr.
Der Rat hat am Mittwochabend beschlossen, der gemeinnützigen Beschäftigungsgesellschaft mit insgesamt rund 2,7 Millionen Euro finanziell unter die Arme zu greifen. Das Wichtigste für die Beschäftigten der „Chance“: Ihre Arbeitsplätze sind aktuell nicht in Gefahr. Foto: Guido Kratzke
Das Wichtigste für die Beschäftigten der „Chance“: Ihre Arbeitsplätze sind aktuell nicht in Gefahr.
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