Premiere für Tuwep-Musical
Nicht die Hoffnung verlieren

Gronau -

Gelungene Premiere: Mit stehenden Ovationen würdige das Publikum nach der Premiere die Leistung der rund 70 Akteure des neuen Tuwep-Musicals, das am Samstagabend Premiere feierte. Am Samstag und Sonntag finden weitere Aufführungen statt.

Sonntag, 03.11.2019, 20:33 Uhr aktualisiert: 03.11.2019, 21:00 Uhr
Die 70 Teilnehmer aus den Reihen der Tuwep sorgten durch ihre Leistungen bei der Premiere des Musical für ein begeistertes Publikum.
Die 70 Teilnehmer aus den Reihen der Tuwep sorgten durch ihre Leistungen bei der Premiere des Musical für ein begeistertes Publikum. Foto: Angelika Hoof

„War das eine geile Show!”, sagte ein begeisterter Familienvater am Samstagabend beim Verlassen der Aula des Werner-von-Siemens-Gymnasiums. Er drückte in nur fünf Wörtern aus, was die rund 500 Besucher des Tuwep-Musicals zuvor bei der Premiere zwei Stunden lang erlebt hatten: Einen bunten Mix aus Tanz und Schauspiel, gespickt mit witzigen Dialogen, dargeboten in extravaganten Kostümen und mit wechselnden Lichteffekten.

Tuwep-Musical feiert Premiere

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Ein magisches Amulett und mystische Wesen, gefangen in Ängsten und Selbstzweifeln – das gibt es nur in Märchen? Weit gefehlt! Welch unentdeckte Schätze in jedem Einzelnen wohnen, wenn er nur an sich glaubt, seinen Freunden und der Liebe vertraut, ahnt oft niemand. Darum ging es in dem Musical „Das geheimnisvolle Museum”, zu dem Monika Grüber und Ivan Vrdoljak vor zwei Jahren das Drehbuch schrieben. In den vergangenen zwölf Monaten waren die 70 Darsteller im Alter zwischen drei und 62 Jahren gefragt, unter der Leitung von Monika Grüber, Sarah Bruns , Theresa Scherping, Anna und Lisa Gebker zu proben, ehe sie das Musical nun am Wochenende erstmals der Öffentlichkeit als Ganzes präsentierten.

In der Geschichte nahmen die Tuweps das Publikum mit auf die Reise in die fiktive Stadt Lavandia, in der sich ungewöhnliche Ereignisse zutrugen. Im Museum Magnifica nämlich existierte ein magisches Amulett, durch welches jeder, der voller Ängste und Selbstzweifel war, auf wundersame Weise spurlos verschwand.

Die junge Träumerin Annie (Sarah Bruns) arbeitete vorübergehend in diesem Museum. Ihr Alltag war mehr oder weniger von den Launen des verbitterten Museumsdirektors Igor (Tobias Egbringhoff) bestimmt. Als dann auch noch ein Streit mit ihrer großen Liebe, Sam (Niklas Grüber), hinzukam, schien ihre Welt auseinanderzubrechen. Annie und Sam verschwanden spurlos im Museum und erwachten voneinander getrennt in einer anderen Welt, in der die Herrscherin Queen B (Anna Gebker) Angst und Schrecken verbreitete. Für Annie begann eine verzweifelte Suche nach Sam und umgekehrt.

Monika Grüber (r.) stand in der Rolle des verrückten Hutmachers auch selbst auf der Bühne. Foto: Angelika Hoof

Monika Grüber (r.) stand in der Rolle des verrückten Hutmachers auch selbst auf der Bühne. Foto: Angelika Hoof

Auf dem Weg durch eigentlich unbewohnte Wälder begegneten Sam und Annie „goldigen“ Geschöpfen, kleinen, niedlichen Werwölfen und bekannten Sängern wie Liza Minnelli (Natascha Salomon), Lady Gaga (Anna Eilert), Michael Jackson (Thanh Thai), Marylin Monroe (Lena Dahlhaus) und Elvis Presley (Marion Egbringhoff). Diese waren allesamt mit Glitzer und Gold behaftet, da sie ebenfalls Teil des Museums und nun in dieser furchtbaren Welt gefangen waren.

Furcht, Zweifel, Sorge und Leid umgaben Annie. Wie nur sollte sie ihre Ängste und Selbstzweifel überwinden? Unterstützung erhielt sie von den Sängern, die sie mit ihren schwungvollen und mitreißenden Songs „Cabaret”, „Smooth Criminal” und „Don´t be cruel” aufmunterten.

Annie entschloss sich, Mut zu zeigen, um Sam zu suchen und dem Bösen den Kampf anzusagen. Dabei tauchte sie ein in die wundervolle Welt der Musicals, traf auf den verrückten Hutmacher (Monika Grüber) aus Alice im Wunderland, farbenfrohe Raupen und Schmetterlinge, die selbst im Dunkeln leuchteten und süße, rosarote Ferkel, die sich in die Herzen der Zuschauer tanzten. Parallel zu diesen Geschehnissen hatte Queen B Sam in ihren Palast entführt. Die böse Königin war so eiskalt, wie ihre Kristalle, die sie umgaben; eine bedauernswerte Person ohne Freunde. Sam hatte keine Angst vor ihr, denn er wusste, dass Freundschaft viel mehr wert war als Ruhm und Erfolg. Lady Gaga kannte Queen B aus früheren Zeiten als hilfsbereit und liebenswürdig. Der Grund für ihre Veränderung lag offensichtlich in dem Amulett, das Museumsdirektor Igor ihr gestohlen hatte. Mit der Rückgabe des Amuletts war nun auch für Queen B die Zeit des Leidens vorbei. Alle kehrten zurück ins Museum Magnifica, wo der Direktor seines Amtes enthoben wurde. Für Annie als neue Museumsdirektorin ging ein lang ersehnter Traum in Erfüllung. Und die Moral von der Geschichte: Verliert eure Hoffnung nicht!

Als „Lohn” für ihre schauspielerischen und tänzerischen Darbietungen waren den 70 Tuweps am Ende stehende Ovationen gewiss. Weitere Vorstellungen finden am kommenden Samstag um 19 Uhr sowie am Sonntag um 14.30 Uhr statt.

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