Aus in den Sing-offs
In den Sing-offs kam das Aus

Gronau -

Für den Gronauer Denis Henning ist der Traum „The Voice of Germany“ zu gewinnen ausgeträumt. Drei von fünf Runden erreicht zu haben sieht er als einen persönlichen Erfolg an und will der Musik auch in Zukunft treu bleiben.

Sonntag, 03.11.2019, 19:00 Uhr
„How will I know“ von Whitney Houston war das Lied, mit dem Denis Henning in den „Sing offs“ angetreten war und durch die Reihen positive Kritiken erntete – dennoch reichte es am Ende nicht und er musste den Hot-Seat wieder verlassen.
„How will I know“ von Whitney Houston war das Lied, mit dem Denis Henning in den „Sing offs“ angetreten war und durch die Reihen positive Kritiken erntete – dennoch reichte es am Ende nicht und er musste den Hot-Seat wieder verlassen. Foto: Sat1/Pro7/André Kowalski

Lag es am Song? Oder war die Konkurrenz am Ende doch zu stark? Fest steht: Für Denis Henning war mit seinem Cover von „How will I know“ – im Original von Whitney Houston – bei den letzten Sing- offs in der TV-Show „The Voice of Germany Schluss. Doch nach eigenen Angaben ist das für den Gronauer Teilnehmer kein Grund traurig zu sein. Er sei, lässt er seine Unterstützer wissen, glücklich und auch stolz über seine Reise in der Fernsehshow.

„Die Zeit hat mir gezeigt, dass ich mich auf meine Stimme verlassen kann“, erklärt der Familienvater aus der Dinkelstadt, „und dass ich mich mit ihr ruhig auf große Bühnen trauen kann.“ Deshalb hofft Denis Henning, dass er auch dazu die Chance bekommen wird.

Für die Zeit bei „The Voice of Germany“ hat Henning auch nach seinem Ausscheiden nur gute Worte übrig. „Ich habe so viele tolle und nette Leute kennengelernt“, blickt er positiv gestimmt zurück. Auch habe er in den anderen Talenten, die an der Sendung ebenfalls teilgenommen haben, Freunde fürs Leben gefunden. Am Sonntag werden alle Teilnehmer vor Ort in Berlin zum Finale noch einmal zusammenkommen und bei der After-Show-Party feiern. „Da freue ich mich natürlich drauf“, blickt Henning positiv gestimmt in die Zukunft. Zudem hofft er, dass die mediale Präsenz der vergangenen Wochen vielleicht noch positive Nachwirkungen haben könne. „Es wäre ein Traum, wenn sich Produzenten melden würden“, erklärt er unumwunden. Auch würde er sich auch über Auftritt in der Heimat freuen.

Seine Daumen drückt der sympathische Gronauer fürs Finale besonders seinen beiden Gefährtinnen Freschta Akbarzada und Larissa Pitzen. Mit ihnen teilte Henning sich „Herzens-Coach“ Sido. „Er hat mir die Chance gegeben, mich dem Publikum in Deutschland zu zeigen“, erklärt der Sänger. „Er bleibt in meinem Herzen für immer mein Coach.“

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