19. Martini-Sonntag in Epe
Der Martinsmann, der zieht voran

Epe -

Als der Martinsmann am späten Nachmittag am Eper Bahnhof seinen Ritt zur Kirche antritt, ist das ein Höhepunkt des 18. Martini-Sonntags in Epe. Aber nicht der einzige . . .

Sonntag, 10.11.2019, 19:30 Uhr aktualisiert: 10.11.2019, 19:45 Uhr
Der Martinsumzug, den der Heilige mit seinem Schimmel anführt, startet traditionell am Eper Bahnhof. Viele Kinder säumen den Weg mit ihren Laternen und schließen sich dann dem Zug zur Agatha-Kirche an, wo das Martinsspiel aufgeführt wird.
Der Martinsumzug, den der Heilige mit seinem Schimmel anführt, startet traditionell am Eper Bahnhof. Viele Kinder säumen den Weg mit ihren Laternen und schließen sich dann dem Zug zur Agatha-Kirche an, wo das Martinsspiel aufgeführt wird. Foto: Angelika Hoof

Laternenbasteln, Martinslieder singen und Martinsgänse haben eine lange Tradition rund um den 11. November. So auch in Epe , wo die Eper Werbegemeinschaft ( EWG ) gestern bei strahlendem Sonnenschein ihren 19. Martini-Sonntag feierte. Und das natürlich nicht alleine. Besucher aus nah und fern nutzten den verkaufsoffenen Sonntag für ein zusätzliches Einkaufsvergnügen oder schwangen das Tanzbein zu flotten Rhythmen beim Tanztee in der Latüchte.

Rabimmel, rabammel, rabumm – bumm-bumm!

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Gan(s)z viel Glück hatten zudem 60 Teilnehmer, die sich am Knobelstand der EWG am traditionellen Gänseknobeln beteiligten und mit der höchsten Gesamtaugenzahl aus drei Würfen je einen Gänsemenü-Gutschein für zwei Personen gewannen. Bernhard Vorrink, der eigentlich nur vor einem Geschäft auf seine Frau Erika wartete, ließ sich zum Mitwürfeln überreden. Mit sage und schreibe 47 Augen war ihm an diesem Nachmittag Fortuna hold. Stolz präsentierte er den Gutschein, den er nun wahlweise am 15. November im Hotel Bügener oder am 16. November im Gasthof Bösing einlösen kann.

Darüber hinaus wurde geselliges Beisammensein bei einem Glas duftendem Glühwein oder heißem Kakao groß geschrieben, um die Zeit bis zum großen St.-Martinsumzug zu überbrücken. Dieser startete mit dem Eintreffen des heiligen Martin, der am Eper Bahnhof von unzähligen Kindern und ihren selbst gebastelten Laternen empfangen wurde. Unter musikalischer Begleitung des Musikvereins Epe und des Spielmannszugs der KAB folgten die Eperaner dem hoch zu Roß sitzenden Martin zum Kirchplatz, auf dem die Messdienergemeinschaft St. Agatha das Martinsspiel vorführte.

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