Turm von St. Agatha wird saniert
Lockere Steine und lose Fugen müssen ersetzt werden

Epe -

Mit bloßem Auge sind die Schäden nicht zu sehen. Aber es gibt sie: „Lose Fugen, lose Steine“, beschreibt Stephan Bengfort, Leiter des Referates Investitionen bei der Zentralrendantur Ahaus Vreden die Macken am Turm der Eper St. Agatha-Kirche. Und deswegen wird der 65 Meter hohe Turm des Gotteshauses im kommenden Jahr saniert.

Donnerstag, 05.12.2019, 09:00 Uhr
Der 65 Meter hohe Turm der St.-Agatha-Kirche wird ab März 2020 saniert. Lose Steine und lose Fugen sind zu ersetzen.
Der 65 Meter hohe Turm der St.-Agatha-Kirche wird ab März 2020 saniert. Lose Steine und lose Fugen sind zu ersetzen. Foto: Klaus Wiedau

Ab März werden Handwerker die losen Fugen und die losen Steine aus dem Mauergefüge entfernen und durch neue Sandsteine und neue Fugen ersetzen, beschreibt Bengfort die Arbeiten. Fünf Monate soll die Sanierung dauern, die Kosten beziffert die Fachmann der Zentralrendantur auf rund 500 000 Euro, den größten Teil der Kosten trägt das Bistum Münster.

Wie nötig die Maßnahme ist, wird deutlich, wenn Bengfort beschreibt, dass inzwischen mehrfach Handwerker mit dem Steiger angerückt sind, um lose Fugen und lose Steine einzusammeln, ehe sie vom Turm nach unten fallen.

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