Spenden in der Vorweihnachtszeit
Geben ist seliger als nehmen

Die Bereitschaft zum Spenden ist bei vielen Menschen da – doch angesichts der vielen potenziellen Empfänger steht man manchmal vor richtigen Problemen. WN-Redakteur Martin Borck versucht Entscheidungshilfen zu geben. Von Martin Borck
Samstag, 14.12.2019, 08:00 Uhr
Veröffentlicht: Samstag, 14.12.2019, 08:00 Uhr
Zu spenden, wenn man es sich leisten kann, ist nie verkehrt. Doch wem man sein Geld gibt, darüber sollte man sich im Vorfeld Gedanken machen, denn die Begehrlichkeiten sind vielfältig – und nicht immer seriös.
Zu spenden, wenn man es sich leisten kann, ist nie verkehrt. Doch wem man sein Geld gibt, darüber sollte man sich im Vorfeld Gedanken machen, denn die Begehrlichkeiten sind vielfältig – und nicht immer seriös. Foto: Heinrich Schwarze-Blanke
Die Deutschen haben von Januar bis September 2019 rund 3,3 Milliarden Euro gespendet. Das ist das Ergebnis einer Studie im Auftrag des Deutschen Spendenrats. 3,3 Milliarden – pro Kopf sind das rund 40 Euro, die in den ersten neun Monaten dieses Jahres auf Spendenkonten, in Sammelbüchsen oder im Klingelbeutel gelandet sind.
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Neuer Plan gegen alte Probleme
Viele Klinikärzte fühlen sich überlastet. Dazu trägt auch der Fachkräftemangel an deutschen Krankenhäusern bei.
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