Josef Kocks und Theo Overkamp sind seit 60 Jahren in der Freiwilligen Feuerwehr
Löschzug Epe hat 144 Mitglieder

Epe -

Der Beginn eines jeden neuen Jahres ist der Zeitpunkt, an dem die beiden Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr Gronau auf die geleistete Arbeit des Vorjahres, aber auch auf ihre Personalzusammensetzung und die Termine des neuen Jahres schauen.

Montag, 13.01.2020, 07:00 Uhr aktualisiert: 13.01.2020, 12:14 Uhr
Glückwünsche nahmen Josef Kocks (3.v.l.), Theo Overkamp (3.v.r.) und Hugo Kortbus (2.v.r.) auch von Marco van Schelve (l.), Tobias Benkhoff (2.v.l.) und Hans-Günter Kendzierski (r.) entgegen.
Glückwünsche nahmen Josef Kocks (3.v.l.), Theo Overkamp (3.v.r.) und Hugo Kortbus (2.v.r.) auch von Marco van Schelve (l.), Tobias Benkhoff (2.v.l.) und Hans-Günter Kendzierski (r.) entgegen. Foto: Hans Dieter Meyer

Den Beginn macht in jedem Jahr der Löschzug Epe . Löschzugführer Hans-Günter Kendzierski begrüßte am Samstagabend eine sehr große Zahl aktiver, aber auch bereits aus dem ehrenamtlichen Dienst ausgeschiedener Feuerwehrleute. Hier ist besonders die Altersehrenabteilung des Löschzuges erwähnt. Josef Kocks und Theo Overkamp wurden für 60-jährige, Hugo Kortbus für 50-jährige Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr geehrt.

Ehrungen udn Beförderungen

Janis van Haalen und Björn Scheffer wurden zum Oberfeuerwehrmann, Christian Kentrup, Aaron Wesker und Tobias Wessendorf zum Unterbrandmeister befördert.Dieter Gawollek und Norbert Gerwens wurden für 30-jährige Mitgliedschaft geehrt. Simon Eynck ist seit 20 Jahren dabei, Christoph Flucht, Florian Kendzierski und Patrick Töns 15 Jahr und Hendrik Schulte-Buskase zehn Jahre.

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Mit Stichtag 31. Dezember hatte die Jugendabteilung 19, die Einsatzabteilung 92 und die Ehrenabteilung 19 Mitglieder. Für weitere 14 Mitglieder bestand eine Zweitmitgliedschaft. Sie resultiert aus Mitgliedschaften in Berufsfeuerwehren oder aus hauptamtlichen Tätigkeiten einiger Eperaner außerhalb Gronaus. Damit zählt der Personalbestand 144 Feuerwehrfrauen und -männer.

Die Eper Wehrführung besteht aus dem Löschzugführer Hans-Günter Kendzierski, seinem Stellvertreter Tobias Benkhoff und dem zweiten stellvertretenden Löschzugführer Simon Eynck.

Der Leiter der Gesamtwehr, Marco van Schelve, dankte dem ehrenamtlichen Feuerwehrpersonal aus Epe für die Zusammenarbeit im vergangenen Jahr. Er erwähnte dabei, dass der Bau der neuen Feuer- und Rettungswache fast im Zeitpunkt liege. So soll der Umzug Anfang März erfolgen.

Löschzugführer Hans-Günter Kendzierski blickte auf einen Fahrzeugpark in Epe, der sich nach seinen Worten sehen lassen könne. Es sind kaum noch Oldtimer da und das erst vor einiger Zeit angeschaffte „LF 20 Katastrophenschutzfahrzeug“ war der neueste Zugang im Löschzug Epe.

Im Jahr 2019 rückten die Eperaner zu 61 Einsätzen aus. Die differenzierte Einsatzstatistik stand noch nicht zur Verfügung.

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