Iris Gruber und Pim Weierink präsentieren Klangpralinen
„Vielsaitige Werke“ im Angebot

Gronau -

Iris Gruber (Saxofon) und Pim Weierink (Gitarre) gestalten am Sonntag (19. Januar) um 17 Uhr im Paul-Gerhardt-Heim (Gildehauser Straße) das nächste Konzert in der Reihe „Klangpralinen“. Die beiden Musiker spielen klassische und moderne, tänzerische und „vielsaitige“ Werke von Bach, Schubert, Debussy, Fauré, Piazolla und Weill.

Freitag, 17.01.2020, 12:07 Uhr aktualisiert: 17.01.2020, 12:31 Uhr
Pim Weierink und Iris Gruber.
Pim Weierink und Iris Gruber. Foto: Veranstalter

Die Österreicherin Iris Gruber ist mit Volksmusik aus der Heimat aufgewachsen. Bald bewegte sie sich auf dem Saxofon und der Klarinette auch in der Jazzmusik und der Klassik. Sie studierte klassisches Saxofon an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien mit Spezialisierung Jazzsaxofon sowie Chor- und Ensembleleitung und Improvisation- und Neue Musikströmungen. Als Erasmus- und später Masterstudentin am Artez Konservatorium Enschede vertiefte sie sich neben Originalliteratur für das Saxofon auch in saxofonuntypischen Stilepochen. Sie ist Solistin und Ensemblemusikerin bei Il Canto di Rame und dem Saxofonquartett Quatre Femmes und sucht stetigen Austausch mit Künstlern verschiedenster Kunstformen. Iris Gruber ist Dozentin an der Musikschule Gronau.

Der Niederländer Pim Weierink (Gitarre) begann im Alter von 17 Jahren sein Studium der klassischen Gitarre am Artez Konservatorium in Enschede. Nach vier Jahren des Studiums in der Klasse von Ulrich Steier mit Schwerpunkt Jazz-Gitarre bei Reinier Bass schloss er sein Bachelorstudium ab. Weierink ist ein Allround-Gitarrist und -Musiker: Neben dem nicht nur klassischen und spanischen Gitarrenspiel in verschiedensten Formationen und im Feld verschiedener Musikrichtungen, ist er auch als Komponist, Arrangeur, Kontrabassist und Schlagzeuger im In- und Ausland aktiv. Als Gitarrendozent, Bandcoach und Ensembleleiter arbeitet er an verschiedenen Musikschulen in Deutschland und ist zudem Organisator des Twents Gitaarfestival.

Der Eintritt kostet zehn (für Studierende und für Menschen mit Behinderung ermäßigt sieben) Euro. In der Pause sind Klangpralinen und Orgelwein zugunsten des Orgelprojektes der Stadtkirche erhältlich.

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