Etatberatungen der CDU-Fraktion
Digitale Infrastruktur mit im Fokus

Gronau -

Das umfangreiche Zahlenwerk des Haushaltsentwurfes der Stadt Gronau für das Jahr 2020 stand jetzt im Mittelpunkt der Klausurtagung der CDU-Ratsfraktion.

Freitag, 24.01.2020, 10:08 Uhr aktualisiert: 24.01.2020, 17:23 Uhr
Die Mitglieder der CDU-Ratsfraktion haben jetzt im Rahmen einer Klausurtagung im Hotel Schepers in Epe über die zukünftige Entwicklung von Gronau in Epe beraten.
Die Mitglieder der CDU-Ratsfraktion haben jetzt im Rahmen einer Klausurtagung im Hotel Schepers in Epe über die zukünftige Entwicklung von Gronau in Epe beraten. Foto: CDU-Ratsfraktion

Das umfangreiche Zahlenwerk des Haushaltsentwurfes der Stadt Gronau für das Jahr 2020 stand jetzt im Mittelpunkt der Klausurtagung der CDU-Ratsfraktion. Gemeinsam haben sich die Ratsfrauen und -herren der Union bei Schepers in Epe für einen Tag zusammengefunden, um die Chancen und Herausforderungen für die Zukunft der Stadt zu beraten.

„Wir können unsere Stadt noch in vielen Bereichen weiterentwickeln“, ist Fraktionschef Sebastian Laschke überzeugt. Alle Bereiche von Sicherheit und Ordnung, Verkehrs- und Bauprojekten, Soziales und Familie, über Kitas und Schulen, Sport und Kultur bis hin zu innovativen Mobilitätskonzepten sind beleuchtet worden. Ein wichtiger Baustein dabei ist das Personalkonzept, denn die vielen Aufgaben der Stadt müssen auch bewältigt werden, heißt es über die Beratungen in einer Pressemitteilung der CDU .

Auch wenn die Beratung zum Teil mit dem „analogen (ausgedruckten) Haushaltsentwurf“ stattfand, so sei die Schaffung digitaler Infrastruktur mit die wichtigste Aufgabe der Zukunftsgestaltung und nehme zur Freude der CDU-Fraktion im Investitionsplan der Stadt Gronau mit den größten Posten ein.

„Wir werden die wichtigen Entscheidungen für die Zukunft der Stadtentwicklung treffen und umsetzen“, wird als breiter Konsens des CDU-Klausurtagung zitiert. Gemeint sind besonders die Fertigstellung der getroffenen und die Umsetzung noch anstehender Entscheidungen. Gerade im Hinblick auf die Innenstadtentwicklung rund um den Kurt-Schumacher-Platz durch den „Konzern Stadt“ sei noch vieles positiv zu gestalten. Dies gelte auch für die Sanierung des Denkmal-Rathauses und die Quartiersentwicklung Bahnhofstraße mit der Errichtung einer Rathausnebenstelle mit historischer Fassade.

Die CDU-Fraktion ist ebenso bereit, die notwendigen Entscheidungen zum Dreiländersee zu treffen, um den zukunftsfähigen Blick für das Naherholungsgebiet im Rahmen eines ganzheitlichen Nutzungskonzepts zu beschließen, heißt es im Papier der CDU-Fraktion weiter.

Viele weitere Themenbereiche, wie die Entwicklung von Wohnen und Arbeiten in Bereichen wie der Germania Epe und dem Euregio-Quartier, oder die notwendige Sanierung des Eper Bahnhofs seien besprochen worden und Bestandteile der zukünftigen Arbeit der CDU-Fraktion.

An der Haushaltsberatung der Christdemokraten haben von der Verwaltungsleitung Bürgermeister Rainer Doetkotte, Stadtbaurat Ralf Groß-Holtick und Kämmerer Jörg Eising teilgenommen, um direkt auf Detailfragen antworten zu können. Die Erste Beigeordnete, Sandra Cichon, hat sich krankheitsbedingt entschuldigen müssen, so die Fraktion weiter.

Konkrete Änderungsanträge zum eingebrachten Haushalt werden von den CDU-Fraktionsmitgliedern derzeit vorbereitet und in den einzelnen Fachausschüssen zur Diskussion gestellt.

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