St.-Antonius-Hospital GmbH Gronau führte erstmals einen Neujahrsempfang durch
Ziele für die Zukunft fest im Blick

Gronau -

Premiere im St.-Antonius-Hospital: Erstmals führte das Krankenhaus einen Neujahrsempfang durch, zu dem Carola Leuderalbert (stellvertretende Vorsitzende des Aufsichtsrates) sowie die Geschäftsführer Ludger Vormann und Christoph Bröcker rund 60 Gäste – darunter Ärzte und Hausärzte aus der Stadt und dem näheren Umfeld sowie Vertreter aus Politik und öffentlichem Leben – begrüßten.

Samstag, 01.02.2020, 13:00 Uhr
Rund 60 Gäste hieß die St.-Antonius-Hospital GmbH jetzt zu ihrem ersten Neujahrsempfang willkommen. Neben Rückblick und Ausblick der Geschäftsführung gab es Kurzvorträge der Chefärzte (v.l.) Dr. Benedikt Prümer (Radiologie), Dr. Norbert Blumstein (Nuklearmedizin) und Dr. Thomas Glosemeyer-Allhoff (Klinik für Innere Medizin II).
Rund 60 Gäste hieß die St.-Antonius-Hospital GmbH jetzt zu ihrem ersten Neujahrsempfang willkommen. Neben Rückblick und Ausblick der Geschäftsführung gab es Kurzvorträge der Chefärzte (v.l.) Dr. Benedikt Prümer (Radiologie), Dr. Norbert Blumstein (Nuklearmedizin) und Dr. Thomas Glosemeyer-Allhoff (Klinik für Innere Medizin II). Foto: St.-Antonius-Hospital

In seinem Rückblick ging Ludger Vormann auf die Entwicklung des Hauses ein, die er anhand einiger Kennzahlen skizzierte. Die St.-Antonius-Hospital GmbH beschäftigt demnach insgesamt mehr als 1520 Mitarbeiter (Krankenhaus: rund 1070, Altenhilfe etwa 370 und weitere 80 im Gesundheitszentrum). Bei einer Bilanzsumme von rund 90 Millionen Euro schrieb das Haus nach Angaben des Geschäftsführers mit „einer schwarzen Null“ ein ausgeglichenes Geschäftsergebnis über alle Geschäftsbereiche.

Im Krankenhausbereich wurden rund 14 500 stationäre Fälle behandelt (mit rund 6 500 Operationen). Hinzu kamen 1900 ambulante Operationen und etwa 56 000 ambulante Versorgungen von Patienten. Das Gesundheitszentrum und seine – nach Vormanns Angaben – gut ausgelasteten Facharztpraxen betreuten rund 27 500 Fälle, zudem gab es etwa 80 000 Patientenkontakte im ambulanten Pflegedienst. Die stationäre Altenhilfe hatte einen Auslastungsgrad von 98,5 Prozent, das Betreute Wohnen war zu 99 Prozent ausgelastet, die Tagespflege und die Kurzzeitpflege zu 93 Prozent.

In seinem Ausblick stellte Geschäftsführer Christoph Bröcker den Ausbau der „qualitativ hochwertigen und zukunftsfähigen Versorgungsangebote“ als strategische Ziele für die Zukunft heraus. Dazu zählen die weitere Profilierung der Fachbereiche, der Ausbau der Spezialisierung, die Sicherung und Gewinnung von Personal und der Ausbau trägerübergreifender Strukturen von Versorgungsangeboten, etwa mit dem Lukas-Krankenhaus.

Ärztlicher Direktor Dr. Jürgen Wigger stellte den Gästen im Rahmen des Neujahrsempfangs die drei neuen Chefärzte Dr. Benedikt Prümer (Radiologie), Dr. Norbert Blumstein (Nuklearmedizin) und Dr. Thomas Glosemeyer-Allhoff (Klinik für Innere Medizin II) vor. Die Mediziner ihrerseits präsentierten sich und ihre Aufgabenfelder im Anschluss in Kurzvorträgen. Nach dem offizielle Teil blieb Raum für Begegnung und Gespräche zwischen den Verantwortlichen des St.-Antonius-Hospitals und seinen Gästen.

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