Stadt gibt Geld für Untersuchungen im Kavernenfeld
Setzungen: Nachweis per Satellit

Gronau -

Unterirdisch wird im Amtsvenn Salz gewonnen, die entstehenden Hohlräume (Kavernen) werden für die Lagerung von Erdgas, Helium und Öl genutzt. Um zu überprüfen, wie sich die Aktivitäten auf die Flächen über Tage auswirken, soll mit neuen Methoden gemessen werden. Von Klaus Wiedau
Freitag, 28.02.2020, 21:00 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 28.02.2020, 21:00 Uhr
Werden durch die Untertagespeicher (Kavernen) im Amtsvenn – hier ein Bild des Areals, in dem es 2014 zu einem Ölaustritt kam – möglicherweise Setzungen des Geländes ausgelöst, die für Gebäudeschäden sorgen und langfristig die Fließhydraulik von Gewässern verändern können? Die Stadt will jetzt Geld für unabhängige Setzmessungen per Satellit zur Verfügung stellen.
Werden durch die Untertagespeicher (Kavernen) im Amtsvenn – hier ein Bild des Areals, in dem es 2014 zu einem Ölaustritt kam – möglicherweise Setzungen des Geländes ausgelöst, die für Gebäudeschäden sorgen und langfristig die Fließhydraulik von Gewässern verändern können? Die Stadt will jetzt Geld für unabhängige Setzmessungen per Satellit zur Verfügung stellen. Foto: Hanspeter Dickel
Für satellitengestützte Setzmessungen im Kavernenfeld Epe will die Stadt in diesem Jahr im Etat bis zu 65 000 Euro bereitstellen. Das hat der Haupt- und Finanzausschuss beschlossen.
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