Versammlung der Wählergemeinschaft „Pro Bürgerschaft“
Neuer Auftritt, neue Themen, neue Leute

Gronau -

Die Wählergemeinschaft „Pro Bürgerschaft“ geht mit viel Neuem in den Kommunalwahlkampf.

Montag, 18.05.2020, 06:20 Uhr
Das neue Logo der Wählergemeinschaft.
Das neue Logo der Wählergemeinschaft. Foto: Pro Bürgerschaft

„Neuer Auftritt, neue Themen, neue Leute“, so lässt sich laut Vorsitzenden Michael Teuner die Jahreshauptversammlung der Wählergemeinschaft Pro Bürgerschaft auf den Punkt bringen. Nachdem er im Tätigkeitsbericht noch zurückblickte, wurden schnell die bevorstehenden Aktivitäten in den Fokus genommen. Künftig werden die Lokalpolitiker unter einem neuen Logo, mit modernem Internetauftritt und neuen Kommunikationsmitteln den Kontakt zur Bürgerschaft halten. Selbstverständlich werden auch altbewährte Kanäle bleiben. So ist Herbert Krause , der die Wählergemeinschaft im Rat vertritt, auch weiterhin telefonisch erreichbar,   025623349. Das geht aus einer Pressemitteilung der Wählergemeinschaft hervor.

Vorstandsmitglied Tobias Petzold erläuterte anschließend das neue Logo. Das setze sich einerseits aus dem „pro“ zusammen, was nichts Geringeres bedeute, als dass man Positives in und für die Stadt gestalten möchte. Andererseits bleibt die breite „Bürgerschaft“ als Zielgruppe bestehen. Der „Wasserturm“, eines der Wahrzeichen der Stadt, verkörpere im neuen Logo die Verbundenheit der Lokalpolitiker mit der Stadt. Schließlich sei man, anders als eine Partei, ausschließlich lokal verankert. Das ermögliche den „Fokus auf jene Themen, die die Menschen vor Ort täglich beschäftigen“, so Petzold weiter.

Dass sie als Wählergemeinschaft, die das „Pro“ im Namen trägt, in den letzten zwölf Jahren „vor allem contra geben mussten“, gehöre wohl zur politischen Landschaft in Gronau mit dazu. „Nichtsdestotrotz sehen wir uns als Kümmerer und Ideengeber“, meint Herbert Krause. Das gelte für individuelle Anliegen der Bürger, ebenso wie für stadtweite Themen. Mit der Ablehnung der vielen Rathausnebenstellen oder dem Fokus auf die lokale Wirtschaft bei der Innenstadterneuerung habe man die Zeichen der Zeit früh erkannt. Ob das „fünf Jahre lange Bohren“ an dieser Stelle nun auch bei einer Mehrheit der Ratsmitglieder durchgedrungen sei „oder ob diese einfach nur durch die Realität eingeholt werden müssen“, könne man noch nicht genau sagen. Allerdings komme es für die Wählergemeinschaft darauf an, dass am Ende etwas „pro Bürgerschaft“ dabei herauskomme.

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