Kolpingsfamilie Epe sammelt Altkleider
Spenden für Tafel und Brasilien-Arbeit

Epe -

Die Eper Kolpingsfamilie ist nach wie vor sehr aktiv, wenn es darum geht Spenden zu generieren. Davon profitieren aktuell neben der Gronauer Tafel auch Empfänger in Brasilien.

Donnerstag, 25.06.2020, 06:22 Uhr aktualisiert: 25.06.2020, 17:34 Uhr
Die Kolpingsfamilie Epe hat jetzt den Erlös aus den regelmäßigen Kleidersammlungen für die Gronauer Tafel und den Arbeitskreis Pater Beda gespendet. Zur Spendenübergabe kamen: Georg Gartmann (l.) und Ute Wächter (3. v. r., Tafel), Franz-Josef Verst (2. v. r., Arbeitskreis) sowie Hildegard und Hermann Josef Vinahl und Georg Kock (Kolping).
Die Kolpingsfamilie Epe hat jetzt den Erlös aus den regelmäßigen Kleidersammlungen für die Gronauer Tafel und den Arbeitskreis Pater Beda gespendet. Zur Spendenübergabe kamen: Georg Gartmann (l.) und Ute Wächter (3. v. r., Tafel), Franz-Josef Verst (2. v. r., Arbeitskreis) sowie Hildegard und Hermann Josef Vinahl und Georg Kock (Kolping). Foto: privat

Die Kolpingsfamilie Epe hat 1000 Euro an die Gronauer Tafel und 500 Euro an den Arbeitskreis Pater Beda / Schwester Aurietta in Brasilien gespendet. Ermöglicht wurde diese Spende aus dem Erlös der regelmäßigen Kleidersammlungen. Georg Gartmann und Ute Wächtler betonten bei der Übergabe, wie wichtig auch die Geldspenden neben den Lebensmittelspenden für die Gronauer Tafel sind. Die Sachspenden reichen für die rund 130 bedürftigen Personen, welche die Gronauer Tafel besuchen, und die 25 Familien, die von den ehrenamtlichen Tafelmitarbeitern die Lebensmittel nach Hause gebracht bekommen, nicht aus, sodass auch Lebensmittel für den täglichen Bedarf zugekauft werden müssen.

Franz-Josef Verst erläuterte, dass die Spende für Hilfspakete in Brasilien eingesetzt wird und dort persönlich von den Leuten zu den bedürftigen Familien gebracht werden. „Wer Hunger hat, kann nicht warten“ und in diesen schweren Coronazeiten mit 50 000 Toten und über eine Million Corona-Infizierten  bekomme der Wunsch von Pater Beda  „. . . und eines müssen wir noch  erleben! Dass wir es sehen, dass alle Menschen einen vollen Teller haben“ immer mehr an Bedeutung.

 Georg Kock, Hildegard und Hermann-Josef Vinahl von der Eper Kolpingsfamilie betonten, dass die fleißigen Helfer aus dem Team der Kleidersammler einen großen Anteil am Erfolg der Kleidersammlungen hätten.       

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