„Ludwig lebt – Beethoven im Pop“
Ein überpünktlicher Katalog

Gronau -

Die Ausstellung „Ludwig lebt“ im Rock‘n‘Popmuseum ist aufs nächste Jahr verschoben, der Katalog aber schon herausgekommen. Welche Rolle Ludwig van Beethoven im Pop spielt, darüber haben Fachleute unterschiedlicher Disziplinen geschrieben. Und im Gespräch mit den WN erläutern sie, warum gerade Beethoven heute noch so populär ist. Und nicht etwa Brahms. Von Martin Borck
Donnerstag, 16.07.2020, 19:25 Uhr
Veröffentlicht: Donnerstag, 16.07.2020, 19:25 Uhr
Die vier Herausgeber Michael Custodis, Thomas Mania, Moritz Baßler und Anna Seidel sowie Dr. Sven Solterbeck (Waxmann-Verlag) und Thomas Albers, Geschäftsführer Rock‘n‘Popmuseum.
Die vier Herausgeber Michael Custodis, Thomas Mania, Moritz Baßler und Anna Seidel sowie Dr. Sven Solterbeck (Waxmann-Verlag) und Thomas Albers, Geschäftsführer Rock‘n‘Popmuseum. Foto: Martin Borck
Ludwig lebt – aber so was von! Wenn man den Herausgebern des Katalogs zur Beethoven-Ausstellung im Rock‘n‘Popmuseum zuhört, spürt man die ungeheure Inspiration, die von dem Komponisten auch fast 200 Jahre nach seinem Tod ausgeht. Aber Moooment! Was für eine Ausstellung? Keine Sorge, Sie haben nichts verpasst.
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