Gewerbegebiet Östlich der Eßseite
Der erste „Nachbar“ ist schon da

Gronau -

Geht es um die Ansiedlung von Unternehmen, dann setzt die Stadt Gronau vor allem auf den Erhalt und die Schaffung von Arbeitsplätzen. Deshalb können bei der Vergabe von Gewerbegrundstücken solche Unternehmen bevorzugt werden, die bereits in Gronau ansässig sind. So geht es aus der Richtlinie für die Vergabe von Gewerbe- und Industriegrundstücken in der Stadt Gronau hervor. Wie das in der Praxis aussehen kann, ist gerade im neuen Gewerbegebiet Östlich der Eßseite zu betrachten Von Frank Zimmermann
Mittwoch, 05.08.2020, 20:29 Uhr
Veröffentlicht: Mittwoch, 05.08.2020, 20:29 Uhr
Freuen sich über den Fortschritt des ersten Firmengebäudes im Gewerbegebiet Östlich der Eßseite: (v.l.) Dennis Heinrichs (Projektleiter vom Ingenieurbüro Hoff und Partner), Theo Dreier (Firmengründer), Cathrin Dreier-Althaus (Geschäftsführerin) Bernd Niehoff (Architekt Hoff und Partner), Katharina Vater (Geschäftsführerin WTG) und Rainer Reimer (stellv. Vorsitzender des WTG-Aufsichtsrats).
Freuen sich über den Fortschritt des ersten Firmengebäudes im Gewerbegebiet Östlich der Eßseite: (v.l.) Dennis Heinrichs (Projektleiter vom Ingenieurbüro Hoff und Partner), Theo Dreier (Firmengründer), Cathrin Dreier-Althaus (Geschäftsführerin) Bernd Niehoff (Architekt Hoff und Partner), Katharina Vater (Geschäftsführerin WTG) und Rainer Reimer (stellv. Vorsitzender des WTG-Aufsichtsrats). Foto: Frank Zimmermann
Geht es um die Ansiedlung von Unternehmen, dann setzt die Stadt Gronau vor allem auf den Erhalt und die Schaffung von Arbeitsplätzen. Deshalb können bei der Vergabe von Gewerbegrundstücken solche Unternehmen bevorzugt werden, die bereits in Gronau ansässig sind.
https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/7522904?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F93%2F103%2F150%2F
Nachrichten-Ticker