Arbeiten am Denkmal
Thermobehandlung: Das ganze Gebäude wird verpackt

Epe -

Hinter altem Mauerwerk warten oft Überraschungen. Das ist auch beim Gebäude der Alten Synagoge in Epe der Fall. Und der stellt die Verantwortlichen vor besondere Herausforderungen. Von Martin Borck, Martin Borck
Montag, 02.11.2020, 20:12 Uhr
Veröffentlicht: Montag, 02.11.2020, 20:12 Uhr
Das Dach der Mikwe ist undicht. Am Montag wurde damit begonnen, ein Schutzdach zu errichten, das weitere Schäden an der Bausubstanz verhindern soll.
Das Dach der Mikwe ist undicht. Am Montag wurde damit begonnen, ein Schutzdach zu errichten, das weitere Schäden an der Bausubstanz verhindern soll. Foto: Martin Borck
Die Bausubstanz der Alten Synagoge in Epe hat deutlich gelitten. So sehr, dass in Kürze das gesamte Gebäude regelrecht verpackt werden muss. „Hausschwamm und Käferbefall machen eine thermische Behandlung notwendig“, sagt Karin Geveler von der Unteren Denkmalbehörde bei einem Termin vor Ort. Eine isolierende Umhüllung wird die Synagoge umgeben.
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