Stadt hatte ausdrücklich von Betreten zugefrorener Seen gewarnt
Dünnes Eis zieht Besucher an

Gronau -

Vor dem Betreten der unsicheren Eisflächen hatte die Stadtverwaltung eindringlich gewarnt. Dennoch trauten sich am Wochenende zahlreiche Besucher auf die bisweilen nur teilweise verschlossenen Gewässerflächen. Auch das Ordnungsamt war im Einsatz. Von Angelika Hoof
Sonntag, 14.02.2021, 18:17 Uhr
Veröffentlicht: Sonntag, 14.02.2021, 18:17 Uhr
Das Verbot interessierte nicht alle: Zahlreiche Besucher wagten sich am Wochenende auf den Drilandsee und setzten sich damit einer Gefahr aus, andere Stärkten sich am Seeufer.
Das Verbot interessierte nicht alle: Zahlreiche Besucher wagten sich am Wochenende auf den Drilandsee und setzten sich damit einer Gefahr aus, andere Stärkten sich am Seeufer. Foto: Angelika Hoof
Der lang prophezeite harte Winter kam zwar spät, dafür aber umso frostiger. Und mit viel Schnee. Am Wochenende strömten noch einmal Tausende im ganzen Münsterland ins Freie, ehe es in den nächsten Tagen mit der weißen Pracht vorbei ist. Bei strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel genossen auch viele Gronauer das Freizeitparadies am Drilandsee, das sich in eine traumhaft schöne Winterlandschaft verwandelt hatte – einige setzten sich aber auch unnötigen Gefahren aus. Bombastisches Bild Die riesige Eisfläche auf dem Drilandsee bot Spaziergängern ein bombastisches Bild und die Schneebar am Hotel Restaurants Seeblick lud mit frischen Bratwürstchen vom Feuerring, Kartoffelsuppe und Früchtepunsch zu einem kurzen Zwischenstopp ein. „Eine tolle Idee. Wir unterstützen gerne die heimischen Gastronomiebetriebe“, lobten Claudia und Jörg Weckenbrock, die hierfür eigens aus Epe gekommen waren und die Auszeit aus dem Lockdown in vollen Zügen genossen.
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